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25 04, 2022

Hermann Gröhe MdB: Bundes- und Landesförderung von insgesamt rund 5,5 Millionen Euro Digitaler Entwicklungsschub für das Rheinland Klinikum

2022-04-26T10:30:12+02:00April 25th, 2022|Aus dem Stadtverband|

Gute Nachrichten für das Rheinland Klinikum!

Mit rund 5,5 Millionen Euro Förderung von Bund und Land kann jetzt die Digitalisierung an allen Standorten des Klinikums vorangetrieben werden. Für die Landtagsabgeordneten Heike Troles, Dr. Jörg Geerlings und Landesfinanzminister Lutz Lienenkämper sowie die Bundestagsabgeordneten Hermann Gröhe und Ansgar Heveling bedeutet die jetzt getroffenen Entscheidung „großartigen Rückenwind für eine zukunftsgerichtete Aufstellung des Rheinland Klinikums sowie eine hochwertige und patientenfreundliche Versorgung“.

Es gehe dabei um bessere Arbeitsbedingungen für die in der Behandlung und Pflege tätigen Beschäftigten zum Wohle der Patientinnen und Patienten sowie entsprechende Sicherheitsvorkehrungen. Konkret fördern Bund und Land die elektronische Dokumentation von Pflege- und Behandlungsleistungen sowie ein Patientenportal für digitales Aufnahme- und Entlassmanagement.

Für die CDU-Abgeordneten ist klar: „Die umfangreiche Förderung ermöglicht die Entlastung der Beschäftigten. Das bedeutet mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten. Und die gesicherte, jederzeit verfügbare Information über Pflege und Behandlung erhöht die Patientensicherheit.“ Ermöglicht wird die Bundesförderung von gut 3,8 Millionen Euro durch einen „Krankenhauszukunftsfonds“, der noch in der vorherigen Wahlperiode von der CDU-geführten Bundesregierung gesetzlich verankert wurde.

Mit ungefähr einem Drittel der Fördersumme beteiligt sich das Land Nordrhein-Westfalen. Das Förderprogramm in NRW hat einen Gesamtumfang von 893 Millionen Euro, von denen der Bundesfonds 623 Millionen Euro und das Land 270 Millionen Euro tragen.

„Eine bestmögliche Gesundheitsversorgung für die Menschen in unserer Heimat ist für
uns als CDU hier vor Ort sowie in der Landes- und Bundespolitik ein Herzensanliegen“, betonen die direkt gewählten Unionsabgeordneten des Rhein-Kreises Neuss in Land und Bund.

19 04, 2022

Heike Troles MdL: Land führt Unterstützung des Breitensports fort

2022-04-19T11:16:02+02:00April 19th, 2022|Aus dem Stadtverband|

Die breit angelegte Sportförderung der Landesregierung wird auch im Haushaltsjahr
2022 konsequent fortgeführt. 9,56 Millionen Euro stehen dieses Jahr bereit, um über
die Förderprogramme „1000×1000 – Anerkennung für den Sportverein“ und
„Förderung der Übungsarbeit“ dem Breitensport zugute zu kommen. Dazu erklärt die
Landtagsabgeordnete Heike Troles:
„Das Förderprogramm „1000×1000 unterstreicht den Stellenwert, den Sportvereine für
die Gesundheit und den sozialen Zusammenhalt in unserem Land haben. Sie sind
unverzichtbarer Bestandteil des Miteinanders.“ Förderfähig sind Maßnahmen der
Sportvereine, die im Zeitraum 01.01.2022 – 31.12.2022 durchgeführt werden
beziehungsweise wurden und sich einem von insgesamt acht Förderschwerpunkten
zuordnen lassen. Aus aktuellem Anlass wird darauf hingewiesen, dass unter dem
Förderschwerpunkt „Integration“ selbstverständlich und ausdrücklich Maßnahmen für
Geflüchtete aus der Ukraine umgesetzt und benötigte Materialien beschafft werden
können.
„Mit dem Programm „Förderung der Übungsarbeit“ stärken wir wiederum das Rückgrat
unserer Vereine. Die Übungsleiterinnen und Übungsleiter sind wichtige
Ansprechpersonen für Jung und Alt“, so Troles. Die Mittel in Höhe von 7,56 Millionen
Euro sind für Übungsleiterinnen und Übungsleiter vorgesehen, die sich vorrangig in
Kinder- und Jugendgruppen um die Nachwuchsförderung kümmern. Vor dem
Hintergrund der Pandemie-bedingten Einschränkungen im Aus- und
Fortbildungsbetrieb des organisierten Sports sind auch die Übungsleitungen
berücksichtigungsfähig, deren Lizenzen in den Jahren 2020 oder 2021 ausgelaufen
sind oder in 2022 auslaufen. Zusätzlich wird aufgrund der anhaltenden Corona
Pandemie in diesem Jahr auf die Abfrage der geplanten Übungsstunden verzichtet.
Die Förderanträge können bis zum 31. Mai 2022 gestellt werden. Jeder Verein, der
fristgerecht seinen Antrag einreicht und die Fördervorausset-zungen erfüllt, partizipiert
an der Förderung.

23 03, 2022

Heike Troles MdL: Förderprogramm „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ geht in die nächste Runde

2022-03-23T16:01:10+01:00März 23rd, 2022|Aus dem Stadtverband|

Ehrenamtliche sind Ankerpunkte unserer Gesellschaft.
Sie schaffen Zusammenhalt und bringen Menschen einander nahe. Um bürgerschaftliches Engagement,
zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen zu fördern, geht das Land mit dem
Förderprogramm „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ in die nächste Runde. Die
Landtagsabgeordnete Heike Troles erklärt:
„Ab dem 1. April können Engagierte in Nordrhein-Westfalen wieder eine zusätzliche
Unterstützung erhalten, um kleinere Projekte und Vorhaben umsetzen zu können. Das
Schwerpunktthema lautet genau wie letztes Jahr ‚Gemeinschaft gestalten – engagierte
Nachbarschaft leben‘. Dazu zählen ausdrücklich auch Vorhaben, die Geflüchteten ein
Ankommen in der neuen Nachbarschaft erleichtern. Viele von uns haben das
Bedürfnis zu helfen und möchten sich engagieren, das Land unterstützt hier.“
Damit können auch in dieser Förderperiode bis zu 2.000 Vorhaben mit einem
Festbetrag von je 1.000 Euro gefördert werden. Antragsstellende, die ihre Maßnahmen
im vergangenen Jahr nicht wie geplant umsetzen konnten, haben zudem erneut die
Gelegenheit, einen Antrag auf Förderung zu stellen. Die Umsetzung des
Förderprogramms übernehmen wieder die 54 Kreise und kreisfreien Städte. Sie
kümmern sich um die Bearbeitung der Anträge in ihrem Kreis- bzw. Stadtgebiet. Die
Antragsstellung erfolgt über das Online-Förderportal „engagementfoerderung.nrw“.

15 03, 2022

Heike Troles MdL: Steigende Energiepreise – Bundesregierung muss Bürgerinnen und Bürger jetzt entlasten

2022-03-15T10:04:46+01:00März 15th, 2022|Aus dem Stadtverband|

Die rasant steigende Inflation und Putins Krieg gegen die Ukraine lassen die Preise für Sprit an den Tankstellen, aber ebenso für Öl und Gas gerade massiv ansteigen. Weitere Preissteigerungen sind wahrscheinlich, vor allem wenn jetzt richtigerweise die Abhängigkeit von russischen Energieimporten reduziert wird. Deshalb muss es jetzt darum gehen, die Auswirkungen dieser Preissteigerungen auf die Bürgerinnen und Bürger zu dämpfen.

Die CDU fordert daher die Bundesregierung dazu auf, die Umsatzsteuer auf Kraftstoffe von 19 auf sieben Prozent zu senken und die Energiesteuer zu reduzieren. Mit diesen zwei Maßnahmen könnte der Spritpreis schnell um rund 40 Cent/Liter gesenkt werden.

Dazu  Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Grevenbroich Heike Troles:

Die steigenden Energiepreise erleben schon jetzt Millionen Menschen Tag für Tag an der Zapfsäule. Auch schauen viele Menschen schon heute mit Sorge auf ihre kommende Heizkostenabrechnung. Die Bundesregierung kann und muss etwas tun, um die Auswirkungen der steigenden Preise für die Menschen in unserem Land zu dämpfen. Denn zur Wahrheit gehört, dass der Staat bei jeder Preissteigerung durch Steuern und Abgaben zusätzlich Geld einnimmt.“

„Die jetzige Situation zeigt auch, dass wir in Deutschland noch immer viel zu abhängig von russischen Gas- und Öllieferungen sind. Wir fordern die Bundesregierung auf, Vorsorge zu treffen, damit Deutschland unabhängiger wird von Energielieferungen aus Russland. Dazu sollten alle Energiequellen berücksichtigt werden. Denkverbote und ideologische Schranken dürfen keine Rolle spielen.“

Im Angesicht der dramatischen Lage in der Ukraine und dem immer brutaleren Vorgehen der russischen Truppen gegen die dortige Zivilbevölkerung, müssen auch weitere Sanktionen ins Auge gefasst werden. Auch wenn dies Unannehmlichkeiten mit sich bringt und Herausforderungen für unsere Wirtschaft mit sich bringt: „Frieden und Freiheit in der Welt sind wichtiger als Wirtschaft.

17 02, 2022

NGZ: CDU – CDU will verstärkt Bürger beteiligen

2022-02-21T10:30:10+01:00Februar 17th, 2022|Aus dem Stadtverband|

Stadt­par­tei grün­det Ar­beits­grup­pen und öff­net sie für po­li­tisch In­ter­es­sier­te.

Die CDU will die Gre­ven­broi­cher ver­stärkt an der po­li­ti­schen Ar­beit be­tei­li­gen. Das hat der Vor­stand des Stadt­ver­ban­des in sei­ner Klau­sur­ta­gung be­schlos­sen – und be­reits ers­te Maß­nah­men ein­ge­lei­tet. Zu un­ter­schied­li­chen The­men wur­den Ar­beits­grup­pen ge­bil­det, an de­nen sich ne­ben Par­tei­mit­glie­dern ver­stärkt auch in­ter­es­sier­te Bür­ger be­tei­li­gen kön­nen.

„Wir wol­len wis­sen, wel­che Ide­en die Gre­ven­broi­cher für ih­re Stadt ha­ben, was sie ver­bes­sern möch­ten und wo ih­nen der Schuh drückt“, sagt Par­tei­che­fin Hei­ke Tro­les. Ziel der Ak­ti­on, die un­ter dem Mot­to „Mit­ma­chen“ steht, sei es, mehr bür­ger­na­he The­men in die Rats­ar­beit der Uni­on ein­zu­brin­gen.

Da­zu wur­den meh­re­re Grup­pen ge­bil­det, die sich künf­tig un­ter an­de­rem mit den Be­rei­chen Struk­tur­wan­del und Ar­beits­plät­ze, Mo­bi­li­tät, Woh­nen und En­er­gie­ver­sor­gung so­wie Se­nio­ren, Ju­gend, Sport und Ge­sund­heit be­schäf­ti­gen sol­len. „Wir wer­den die­se Work­shops so­wohl in Prä­senz als auch in di­gi­ta­ler Form an­bie­ten und hof­fen auf ei­ne re­ge Be­tei­li­gung“, sagt Tro­les. Über Ter­mi­ne und Teil­nah­me­mög­lich­kei­ten will die CDU in Kür­ze auf ih­rer Home­page im In­ter­net be­rich­ten.

Ge­lei­tet wer­den die Ar­beits­krei­se von Mit­glie­dern des Par­tei­vor­stan­des, die zur­zeit hoch­ka­rä­ti­ge Ge­sprächs­part­ner für die Work­shops an­wer­ben. Zu­ge­sagt hat be­reits NRW-Um­welt­mi­nis­te­rin Ur­su­la Hei­nen-Es­ser, die mit an Bord sein wird, wenn es um den Hoch­was­ser­schutz in Gre­ven­broich geht. „Wir wol­len The­men be­set­zen, die die Men­schen be­rüh­ren, und dar­aus An­trä­ge für un­se­re Rats­ar­beit ab­lei­ten“, be­tont die Vor­sit­zen­de.

Auch par­tei­in­tern soll sich ei­ni­ges ver­än­dern. „Wir wol­len un­se­re Mit­glie­der bes­ser als bis­her in­for­mie­ren, um sie noch mehr in un­se­re Ar­beit ein­zu­bin­den“, sagt Hei­ke Tro­les. Ge­plant ist et­wa ein News­let­ter, der künf­tig re­gel­mä­ßig über die Ak­ti­vi­tä­ten der Uni­on in Gre­ven­broich be­rich­ten wird. Zu­dem wur­de ein So­ci­al-Me­dia-Team ge­grün­det, das Face­book, In­sta­gram und Co. be­die­nen soll.

Hei­ke Tro­les kan­di­diert im Mai er­neut für den Land­tag im Wahl­kreis 45. Of­fi­zi­ell wird die Gre­ven­broi­cher CDU am 5. März mit ei­nem „Po­li­ti­schen Ascher­mitt­woch“ in den Wahl­kampf star­ten. „Wir wol­len die­se Ver­an­stal­tung wie­der auf­le­ben las­sen“, be­tont die Par­tei­vor­sit­zen­de. Fand das Tref­fen bis­lang an ei­nem Frei­tag­abend im Zis­ter­zi­en­ser­klos­ter Lang­wa­den statt, wird es dies­mal an ei­nem Sams­tag­vor­mit­tag mit­ten in der Stadt or­ga­ni­siert: in der Vil­la Erckens.

Das zen­tral lie­gen­de Mu­se­um sei be­wusst als Lo­ca­ti­on ge­wählt wor­den. „Wir er­hof­fen uns auch hier­von stär­ke­re Be­tei­li­gung aus der Bür­ger­schaft“, sagt Tro­les. Der Fest­red­ner ist be­reits ver­pflich­tet wor­den: Bo­do Lött­gen, Vor­sit­zen­der der CDU-Land­tags­frak­ti­on, wird die Gre­ven­broi­cher Uni­on auf den Wahl­kampf ein­stim­men.

(Quelle: NGZ online)

4 02, 2022

Heike Troles MdL: Aufruf!!! Meister.Werk.NRW 2022 – Ehrenpreis des Landes Nordrhein-Westfalen

2022-02-09T10:07:52+01:00Februar 4th, 2022|Aus dem Stadtverband|

Betriebe des Bäcker-, Fleischer-, Konditoren- und Brauhandwerks sind tragende Säulen des Lebensmittelhandwerks in Nordrhein-Westfalen. Deren Leistungen würdigt die Landesregierung auch in diesem Jahr mit dem Wettbewerb „Meister.Werk.NRW 2022 – Ehrenpreis des Landes Nordrhein-Westfalen“. Bis zum 27. Februar können sich Betriebe des Bäcker-, Fleischer-, Konditoren- und des Brauhandwerks in Nordrhein-Westfalen für diese Auszeichnung bewerben. Die Landtagsabgeordnete Heike Troles (CDU) ruft heimische Betriebe zur Teilnahme auf:

„Viele Betriebe hier vor Ort pflegen traditionelle Herstellungsweisen und entwickeln daraus Produkte mit einer unverwechselbaren Note. Mit dem Wettbewerb verdeutlicht die Landesregierung, dass solche handwerklichen Produkte etwas Besonderes sind. Die Auszeichnung der Metzgerei Willi Schillings aus Grevenbroich beispielsweise im letzten Jahr hat gezeigt, welches Potential in unserem Lebensmittelhandwerk der Region steckt.“

Die Bewerbungsbögen für die Auszeichnung Meister.Werk.NRW werden in diesem Jahr um Kriterien der Nachhaltigkeit als einem zentralen gesellschaftlichen Thema erweitert. Dazu zählen zum Beispiel ein regionaler Warenbezug, eine nachhaltige Verpackung, die Nutzung von regenerativen Energien oder das soziale Engagement der Betriebe in ihrer Heimatregion.

Hintergrund:

Die Auszeichnung Meister.Werk.NRW wird seit 2013 an Bäcker- und Fleischerhandwerksbetriebe verliehen, die sich um besondere Qualität bemühen. Seit

Seit 2016 dürfen auch Brauereibetriebe und seit 2018 Konditorei-Handwerksbetriebe teilnehmen. Damit ist das Lebensmittelhandwerk komplett vertreten. Zu den weiteren Kriterien, die mit dem Bäcker-, dem Fleischer-, dem Konditoren- und dem Brauverband erarbeitet wurden, gehören auch ein selbst hergestelltes Sortiment, regionale Spezialitäten, der Einsatz von Fachkräften und die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen.

Nähere Informationen und die Anmeldeformulare finden Sie hier: Ministerium für Verbraucherschutz

3 02, 2022

Heike Troles MdL: Inklusion vor Ort stärken – Inklusionsscheck beantragen

2022-02-03T09:49:58+01:00Februar 3rd, 2022|Aus dem Stadtverband|

Ab dem 1. Februar 2022 können Vereine, Initiativen und Organisationen für die Inklusion von Menschen mit Behinderung eine Pauschale in Höhe von 2.000 Euro beantragen. Mit dem Start der nächsten Runde des Förderprogramms „Inklusionsscheck NRW“ sollen landesweit bis zu 300 Schecks bspw. für die Anschaffung mobiler Rampen, den Einsatz von Gebärdendolmetscher, die Erstellung von Materialien in Leichter Sprache oder die Gestaltung barrierefreier Webseiten ausgestellt werden. Die Landtagsabgeordnete Heike Troles (CDU) ruft Vereine und Initiativen vor Ort dazu auf einen Inklusionsscheck zu beantragen und steht für Unterstützung bereit:
„Das Engagement zur besseren Inklusion von Menschen mit Behinderung ist für eine gerechte Teilhabe aller Menschen unverzichtbar. Mit dem Inklusionsscheck unterstützt die Landesregierung hier unkompliziert und unbürokratisch. Die Fördervoraussetzungen sind bewusst breit gefasst, um den unterschiedlichen Bedürfnissen auch gerecht werden zu können.“
Interessierte können den Inklusionsscheck unkompliziert und barrierefrei bis zum 30. September 2022 auf der Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales beantragen: https://www.mags.nrw/inklusionsscheck
Dabei ist zu beachten, dass die Maßnahmen die Inklusion von Menschen mit Behinderung zum Ziel haben müssen. Weitere Fördervoraussetzungen sind, dass die Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen stattfinden, sich an einen möglichst großen Personenkreis richten, 2022 umgesetzt und nicht von einer anderen Stelle öffentlich gefördert werden.

24 01, 2022

NGZ: CDU – Stadt soll auf erneuerbare Energien setzen

2022-01-26T11:28:42+01:00Januar 24th, 2022|Aus der Fraktion|

In Gre­ven­broich soll künf­tig ei­ne Zu­lie­fer­ket­te für die Er­neu­er­ba­re-En­er­gi­en-In­dus­trie ge­bil­det wer­den. Das schlägt die CDU mit Blick auf den Struk­tur­wan­del vor. Sie hat die Ver­wal­tung zu ei­ner um­fang­rei­chen Ana­ly­se auf­ge­for­dert.

Die Zeit drängt: Steigt Deutsch­land schon 2030 aus der Braun­koh­le aus, muss die Stadt vor­be­rei­tet sein. In der von Kraft­wer­ken und Ta­ge­bau ge­präg­ten Kom­mu­ne gilt es Ar­beits­plät­ze zu er­hal­ten und neue zu schaf­fen. Ei­nen mög­li­chen Weg in die­se Rich­tung hat jetzt die CDU vor­ge­ge­ben. Ih­re Idee: Die in der Stadt und ih­rem Um­feld vor­han­de­ne Kom­pe­tenz im Be­reich der En­er­gie­wirt­schaft soll ge­bün­delt wer­den – mit dem Ziel, ei­ne Zu­lie­fer­ket­te für die im­mer wich­ti­ger wer­den­de Er­neu­er­ba­re-En­er­gi­en-In­dus­trie zu schaf­fen. „Für Gre­ven­broich könn­te das die Chan­ce sein, eu­ro­pa­weit zu ei­ner Vor­bild­re­gi­on des Struk­tur­wan­dels zu wer­den“, meint Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Wolf­gang Kai­ser.

Die En­er­gie­wen­de ist mit ge­wal­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen ver­bun­den. Ar­beits­plät­ze in ei­nem In­dus­trie­zweig, der jahr­zehn­te­lang die Re­gi­on präg­te, wer­den schon in we­ni­gen Jah­ren weg­fal­len und müs­sen durch neue er­setzt wer­den. „Heu­te sind re­vi­er­weit rund 9000 Men­schen di­rekt, et­wa dop­pelt so vie­le in­di­rekt in der Braun­koh­le be­schäf­tigt“, sagt der sach­kun­di­ge Bür­ger Klaus Lo­renz. Hin­zu kä­men min­des­tens 100.000 wei­te­re Mit­ar­bei­ter aus der en­er­gie­in­ten­si­ven In­dus­trie.

Die­se in der Re­gi­on vor­han­de­ne „ho­he Kom­pe­tenz der Be­schäf­tig­ten“ und die „her­vor­ra­gen­de Wett­be­werbs­stel­lung der Un­ter­neh­men“ gel­te es zu er­hal­ten und als Ba­sis für ei­ne po­si­ti­ve Ent­wick­lung der Stadt zu nut­zen. „Mit dem Aus­stieg aus der Braun­koh­le wer­den künf­tig An­la­gen zur Strom- und Wär­me­er­zeu­gung aus er­neu­er­ba­ren En­er­gi­en im­mer wich­ti­ger – al­so tech­no­lo­gisch an­spruchs­vol­le Pro­duk­te, die gut zum An­ge­bots­pro­fil vie­ler hei­mi­scher Un­ter­neh­men pas­sen“, sagt Wolf­gang Kai­ser. Da­zu zählt er auch Spei­cher­tech­no­lo­gi­en, in­klu­si­ve Was­ser­stoff.

In Gre­ven­broich und Um­ge­bung sei­en nach CDU-Mei­nung al­le Vor­aus­set­zun­gen vor­han­den, um „ein lo­kal an­ge­sie­del­tes, aber über­re­gio­nal be­deut­sa­mes Clus­ter mit Vor­bild­cha­rak­ter“ zu schaf­fen. „Da­für gilt es die Rah­men­be­din­gun­gen aus­zu­lo­ten, um ein Zu­lie­fe­rer-Netz­werk von eng zu­sam­men­ar­bei­ten­den Un­ter­neh­men, Dienst­leis­tern, For­schungs­ein­rich­tun­gen und auch der Ver­wal­tung zu schaf­fen“, sagt Klaus Lo­renz. Ge­ge­be­nen­falls kön­ne dies auch un­ab­hän­gig von RWE ge­sche­hen. Mit dem Es­se­ner Kon­zern soll­te zwar ei­ne en­ge Ko­ope­ra­ti­on an­ge­strebt wer­den, die aber soll­te nicht zu ei­ner Ab­hän­gig­keit füh­ren.

So sei ei­ne An­sied­lung ei­nes sol­ches Clus­ters auch nicht un­be­dingt auf ei­nem der künf­tig frei wer­den­den Kraft­werks-Area­le er­for­der­lich. „Es gibt auch noch an­de­re Stel­len im Stadt­ge­biet, die sich her­vor­ra­gend eig­nen wür­den“, meint Wolf­gang Kai­ser. Bei­spiel­haft nennt er den 85 Hekt­ar gro­ßen In­dus­trie­park, der an das in­ter­kom­mu­na­le Ge­wer­be­ge­biet „Els­bach­tal“ an­ge­dockt wer­den soll. „Al­lei­ne was die An­bin­dung an die Au­to­bahn 46 und die Bun­des­stra­ße 59 be­trifft, wä­re das ein her­vor­ra­gen­der Stand­ort.“

In ei­nem An­trag für den am 25. Ja­nu­ar ta­gen­den Aus­schuss für Struk­tur­wan­del, Ar­beit, Di­gi­ta­li­sie­rung und In­no­va­ti­on hat die CDU die Stadt­ver­wal­tung zu ei­ner Un­ter­su­chung der „Wert­schöp­fungs­ket­te Er­neu­er­ba­re En­er­gi­en“ auf­ge­for­dert. „Wie sind die Be­dar­fe von Her­stel­lern und Dienst­leis­tern? Wie leis­tungs­fä­hig sind un­se­re klei­nen und mitt­le­ren Un­ter­neh­men aus der En­er­gie­wirt­schaft? Wie vie­le Ar­beits­plät­ze könn­te ei­ne Zu­lie­fer­ket­te bie­ten? Wel­che Fach­kennt­nis­se sind – vor al­lem in der Braun­koh­len-In­dus­trie – vor­han­den, und wo sind Fort- und Wei­ter­bil­dun­gen er­for­der­lich, um weg­fal­len­de Ar­beits­plät­ze kom­pen­sie­ren zu kön­nen?“, stellt Wolf­gang Kai­ser nur ei­ni­ge von vie­len Fra­gen, die in ei­ner Ana­ly­se be­ant­wor­tet wer­den sol­len.

Ganz oh­ne ex­ter­ne Hil­fe müs­se das nicht im Rat­haus ge­stemmt wer­den, meint Klaus Lo­renz. „Be­kann­te und ziel­ori­en­tier­te In­sti­tu­te mit ent­spre­chen­den Re­fe­ren­zen sind be­reit und in der La­ge, be­last­ba­re Er­geb­nis­se zu den Fra­ge­stel­lun­gen zu lie­fern und da­mit ei­ne Hand­lungs­ba­sis für ei­nen po­si­ti­ven Ver­lauf des Struk­tur­wan­dels zu le­gen“, sagt der Hem­mer­de­ner, der als Ex­per­te auf dem Ge­biet der Wind­ener­gie gilt. Nach CDU-Mei­nung könn­ten die Kos­ten für die Ana­ly­se an­tei­lig oder ge­ge­be­nen­falls kom­plett über ei­nen Pi­lot­pro­jekt-An­trag in­ner­halb der Eu­ro­päi­schen Uni­on ge­deckt wer­den.

(Quelle: NGZ online)

20 01, 2022

Heike Troles MdL: Landesregierung legt nach – Weitere 75.000 Euro für die City in Grevenbroich

2022-01-20T14:47:57+01:00Januar 20th, 2022|Aus dem Stadtverband|

Das neue Jahr beginnt mit guten Nachrichten: Die NRW-Koalition stärkt mit noch einmal fast 25 Millionen Euro die Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen. Das Land unterstützt mit dem Geld Kommunen dabei, Leerstände zu füllen, gezielter zu verhandeln oder neue Innenstadt-Allianzen zu schmieden. Es fließen daher erneut 75.000 Euro in die Innenstadt von Grevenbroich. Die Projektumsetzung kann sofort starten. Dazu erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Heike Troles:
„Unsere Innenstädte sind Wirtschafts-, Wohn- und Lebensraum und sollen es bleiben. Die City ist nicht nur Aushängeschild einer Gemeinde, sondern auch ein Ort der Begegnung für die Menschen. Wir müssen die Zentren lebendig halten, denn von einer starken Innenstadt profitieren alle in Grevenbroich. Corona hat vor allem den Einzelhandel in unserer Stadt stark getroffen und die Konkurrenz mit den großen Onlineanbietern drastisch verschärft. Das Förderprogramm ist deshalb für unsere Händlerinnen und Händler, aber auch die Bürgerinnen und Bürger, ein echter Lichtblick. Die bereits dritte Programmphase seit 2020 zeigt zudem den Bedarf vor Ort. Mit dem Sofortprogramm werden nunmehr insgesamt über 200 Kommunen mit rund 95 Millionen Euro Landesförderung unterstützt. Mit dem Fördergeld ist die NRW-Koalition den Kommunen eine Stütze in der Pandemie und greift ihnen vor Ort unter die Arme. Grevenbroich erhält aus dem diesjährigen Sofortprogramm 75.000 Euro. Damit beläuft sich die Fördersumme für die Grevenbroicher Innenstadt bereits auf rund 463.000 Euro. Ich bin sicher: Unsere Innenstadt hat eine vitale Zukunft vor sich – aber
die Entscheidungsträger im Rathaus müssen jetzt auch tätig werden, um auf Entwicklungen zu reagieren und Neues zu wagen. Ich bin sehr froh, dass die NRW-Koalition wieder einmal die kommunale Familie mit ihren aktuellen Herausforderungen und auch Sorgen fest im Blick hat.“
Hintergrund:
In diesem dritten Aufruf wurden die bekannten und bewährten Förderbausteine des im Sommer 2020 initiierten Sofortprogramms zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen fortgeführt: Die Anmietung von Ladenlokalen, der Zwischenerwerb von leerstehenden Immobilien sowie Expertisen, Beratungen und Moderationsprozesse im Zusammenhang mit der Reaktivierung von Einzelhandelsgroßimmobilien oder der Aufbau eines Zentrenmanagements. Darüber hinaus wurden die Fördertatbestände erweitert. Neu ist beispielsweise die Förderung von Umbaupauschalen bei der Anmietung von Ladenlokalen oder die Schaffung von mehr Innenstadtqualität durch das Aufstellen von Stadtbäumen. Anfang 2022 wird es noch einmal die Möglichkeit geben, weitere Anträge zur Qualität der Innenstädte, insbesondere zur Begrünung, zu stellen.

17 01, 2022

NGZ: CDU – Stadt ver­passt er­neut die Chan­ce auf För­der­mit­tel

2022-01-17T15:28:50+01:00Januar 17th, 2022|Aus der Fraktion|

Die Stadt soll Mit­glied im Zu­kunfts­netz­werk „Mo­bi­li­tät NRW“ wer­den. Dar­auf drängt er­neut die CDU-Spit­ze. Gre­ven­broich ver­pas­se die Chan­ce auf För­der­mit­tel.

Die Wei­ter­ent­wick­lung an Mo­bi­li­täts­an­ge­bo­ten hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren an Be­deu­tung ge­won­nen. Das vom Land un­ter­stütz­te Zu­kunfts­netz „Mo­bi­li­tät NRW“ bie­tet Mit­glieds­kom­mu­nen die Mög­lich­keit, sich pro­fes­sio­nel­les Know-how ein­zu­ho­len und dar­über hin­aus zu­sätz­li­che För­der­mit­tel für die Mo­bi­li­täts­ent­wick­lung zu be­kom­men. Gre­ven­broich ha­be die­se Chan­ce nicht wahr­ge­nom­men, kri­ti­siert jetzt die CDU-Stadt­ver­bands­vor­sit­zen­de Hei­ke Tro­les (MdL). Sie hat die Stadt er­neut da­zu auf­ge­ru­fen, ei­ne Mit­glied­schaft im Zu­kunfts­netz an­zu­ge­hen.

„Mo­bi­li­tät und not­wen­di­ge Ver­kehrs­wen­de sind auch in Gre­ven­broich zen­tra­le The­men der Zu­kunft“, sagt Tro­les. Ak­tu­ell för­de­re die Lan­des­re­gie­rung un­ter an­de­rem „Fu­ß­ver­kehrs-Checks“, um in Städ­ten und Ge­mein­den si­che­re und gu­te Fuß­we­ge aus­zu­bau­en. Vor­aus­set­zung da­für sei je­doch, sich der In­itia­ti­ve „Mo­bi­li­tät NRW“ an­zu­schlie­ßen. „An­ders als Dor­ma­gen und Rom­mers­kir­chen, ist Gre­ven­broich nach wie vor nicht Mit­glied“, kri­ti­siert die CDU-Che­fin.

Auch Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Wolf­gang Kai­ser hat die Ver­wal­tung auf­ge­for­dert, ei­ne Mit­glied­schaft zu be­an­tra­gen. „Un­se­re Land­tags­ab­ge­ord­ne­te hat be­reits mehr­fach auf die Vor­tei­le des Zu­kunfts­net­zes ,Mo­bi­li­tät NRW‘ hin­ge­wie­sen. Lei­der ist die Stadt auch hier zu lang­sam auf den Bei­nen“, kri­ti­siert der Neu­kir­che­ner. Es sei ge­ra­de mit Blick auf den Struk­tur­wan­del wich­tig, „dass wir in Gre­ven­broich ei­ne sau­be­re, nach­hal­ti­ge und lü­cken­lo­se Mo­bi­li­tät ga­ran­tie­ren“.

Frak­ti­ons­vi­ze An­dré Dre­sen fügt hin­zu: „Das Land bie­tet den Kom­mu­nen mit dem Zu­kunfts­netz die Mög­lich­keit, sie bei der Ent­wick­lung ei­nes nut­zer- und kli­ma­freund­li­chen Ver­kehrs­kon­zepts zu un­ter­stüt­zen. Da­von kann auch Gre­ven­broich pro­fi­tie­ren, zu­mal bei ei­ner Mit­glied­schaft kei­ner­lei Bei­trä­ge ent­ste­hen.“ Sei­ner Mei­nung nach fehlt es im Rat­haus „of­fen­sicht­lich am po­li­ti­schen Wil­len“.

(Quelle: NGZ online)