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14 06, 2021

NGZ: Troles führt jetzt die CDU Stadtpartei

2021-06-15T16:53:53+02:00Juni 14th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Mit ei­nem Er­geb­nis von 96 Pro­zent wur­de Hei­ke Tro­les am Sams­tag zur neu­en Vor­sit­zen­den des CDU-Stadt­ver­ban­des ge­wählt. Sie tritt die Nach­fol­ge von Wolf­gang Kai­ser an, der nach der Kom­mu­nal­wahl sei­nen Rück­tritt er­klärt hat­te.

Der Ver­an­stal­tungs­ort war un­ge­wöhn­lich, letzt­lich aber der Co­ro­na-Pan­de­mie ge­schul­det: Um aus­rei­chend Ab­stand hal­ten zu kön­nen, hat­te sich der CDU-Stadt­ver­band am Sams­tag zur Chef-Wahl im Schloss­sta­di­on ver­sam­melt. Bre­chend voll war es in der TuS-Are­na al­ler­dings nicht, nur 49 stimm­be­rech­tig­te Mit­glie­der hat­ten sich auf der Tri­bü­ne am Hy­brid­ra­sen ver­sam­melt. Un­ter de­nen herrsch­te aber weit­ge­hend Ei­nig­keit: 47 von ih­nen wähl­ten Hei­ke Tro­les zur neu­en Vor­sit­zen­den der Stadt­par­tei. Da­mit steht erst­mals ei­ne Frau an der Spit­ze der Gre­ven­broi­cher CDU. Tro­les war die ein­zi­ge Kan­di­da­tin, die sich für das Amt be­wor­ben hat­te.

Die ge­bür­ti­ge Frim­mers­dor­fe­rin tritt da­mit die Nach­fol­ge von Wolf­gang Kai­ser an, der sechs Jah­re den Stadt­ver­band lei­te­te. Schon am Mor­gen nach der ver­lo­re­nen Kom­mu­nal­wahl 2020 hat­te der Neu­kir­che­ner an­ge­kün­digt, nicht mehr für den Pos­ten kan­di­die­ren zu wol­len. „Das ge­hört da­zu, wenn man ganz vor­ne steht“, sag­te Kai­ser, der aber wei­ter­hin Frak­ti­ons­chef bleibt. Am Kan­di­da­ten Mi­cha­el Heesch ha­be es ganz si­cher nicht ge­le­gen, dass „die Bür­ger­meis­ter­wahl in die Ho­se ging“, be­ton­te der schei­den­de Vor­sit­zen­de. Viel­mehr sei ein Grund dar­in zu fin­den, dass die CDU auf den „klas­si­schen Wahl­kampf“ ge­setzt und die So­zia­len Me­di­en ver­nach­läs­sigt ha­be – das sei ein Feh­ler ge­we­sen. Denn Klaus Krüt­zen („Ein ver­dammt schwe­rer Ge­gen­kan­di­dat“) ha­be die­se bes­tens be­dient – und in Pan­de­mie­zei­ten von sei­nem Amts­bo­nus pro­fi­tie­ren kön­nen.

Un­ter dem Strich ha­be es die Uni­on nicht ge­schafft, ih­re The­men in­halt­lich und ih­re Kan­di­da­ten als „Küm­me­rer vor Ort“ beim Wäh­ler zu plat­zie­ren, bi­lan­zier­te Hei­ke Tro­les. Ih­re Marsch­rich­tung als neue Vor­sit­zen­de: Sie will die Par­tei in die La­ge ver­set­zen, wie­der Wah­len ge­win­nen zu kön­nen. „Da­für müs­sen wir den Bür­gern un­se­re Po­li­tik er­klä­ren, po­li­ti­sche Sach­ver­hal­te – auch wenn sie kom­pli­ziert er­schei­nen – den Leu­ten na­he brin­gen“, ap­pel­lier­te sie an die Zu­hö­rer, zu de­nen auch der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Her­mann Grö­he und Land­rat Hans-Jür­gen Pe­trausch­ke ge­hör­ten.

Nä­her ran an die Gre­ven­broi­cher, und sich bloß nicht weg­du­cken – das ist es, was Hei­ke Tro­les am Sams­tag von den Uni­ons­mit­glie­dern ein­for­der­te. „Für uns gilt es, die The­men, die den Bür­gern vor Ort un­ter den Fin­ger­nä­geln bren­nen, auf­zu­neh­men und zu be­ackern“, be­ton­te sie. Gleich­zei­tig müss­ten aber auch Par­tei­mit­glie­der bes­ser in­for­miert und in­te­griert wer­den, um the­men­spe­zi­fisch ih­re Fach­kom­pe­tenz ein­brin­gen zu kön­nen. „Die­se müs­sen wir nut­zen, um die CDU in­ter­es­sant für den not­wen­di­gen Nach­wuchs zu ma­chen“, sag­te Tro­les. Sin­ken­de Mit­glie­der­zah­len, zu we­nig Frau­en in der Par­tei, ein ho­her Al­ters­durch­schnitt – das sei­en Her­aus­for­de­run­gen, de­nen es sich zu stel­len gel­te.

Durch die Tren­nung von Par­tei- und Frak­ti­ons­vor­sitz kön­ne die Schlag­kraft für an­ste­hen­de Auf­ga­ben er­höht wer­den, be­ton­te Hei­ke Tro­les. In ih­rem Blick­punkt ste­hen nun vor al­lem die Bun­des­tags­wahl im Sep­tem­ber und die Land­tags­wahl im Mai nächs­ten Jah­res, die es zu ge­win­nen gel­te. Bei letz­te­rer will sie er­neut an­tre­ten – und ge­nie­ßt da­bei die Un­ter­stüt­zung der Gre­ven­broi­cher Par­tei­mit­glie­der. Denn die be­schlos­sen am Sams­tag, dem Kreis­ver­band Hei­ke Tro­les als Kan­di­da­tin zu emp­feh­len.

Seit der Kom­mu­nal­wahl sitzt die CDU im Rat in der „Op­po­si­ti­on“. Aus die­ser Po­si­ti­on her­aus müs­se Kraft ge­schöpft wer­den. „Wir müs­sen nur ei­nen gu­ten Job ma­chen, dann kommt man an uns nicht vor­bei. Gre­ven­broich braucht ei­ne star­ke CDU, als Par­tei und Frak­ti­on, das ist mei­ne ab­so­lu­te Über­zeu­gung“, be­ton­te Hei­ke Tro­les.

Ge­kämpft wer­den soll jetzt ins­be­son­de­re für das Kran­ken­haus in Gre­ven­broich. „Ich ha­be bei die­sem The­ma ein Grum­meln im Bauch“, sag­te Wolf­gang Kai­ser mit Blick auf die un­si­che­re Zu­kunft des „Eli­sa­beth“. Die Uni­on wer­de sich da­für ein­set­zen, dass das Kran­ken­haus „in ir­gend­ei­ner Form er­hal­ten bleibt“. Es sei wich­tig, dass der Stand­ort Gre­ven­broich nicht auf­ge­ge­ben wer­de.

Was den Ver­samm­lungs­ort be­trifft: Das Schloss­sta­di­on sei die ein­zi­ge Sport­an­la­ge im ge­sam­ten Rhein-Kreis Neuss, die ei­ne über­dach­te Tri­bü­ne ha­be, be­ton­te Hei­ke Tro­les und mein­te: „Die­ses Po­ten­zi­al gilt es mei­ner Mei­nung nach wei­ter zu ent­wi­ckeln.“

(Quelle: NGZ online)

11 06, 2021

Heike Troles MdL: Gemeinsame Abschlussfeier wieder möglich

2021-06-15T14:05:12+02:00Juni 11th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Gute Nachrichten für alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern. Zum Abschluss dieses Schuljahres sind in Nordrhein-Westfalen Abschlussfeiern in der Schule wieder erlaubt. Die neuen Regeln zum Infektionsschutz ermöglichen es, dass Veranstaltungen zur Zeugnisübergabe für Abschlussjahrgänge sowie Abschiedsfeiern für Grundschülerinnen und Grundschüler stattfinden können. Dazu erklärt Heike Troles, CDU-Landtagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Schule und Bildung:
„Am Ende einer Schullaufbahn oder vor dem Wechsel auf die weiterführende Schule das eigene Zeugnis überreicht zu bekommen, ist einer der ganz besonderen Momente für junge Menschen. Nach vielen Monaten der Einschränkungen halte ich es für wichtig, dass Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften ein doch sehr außergewöhnliches Schuljahr gemeinsam abschließen können. Es freut mich dabei insbesondere für Familien, dass auch Eltern an allen Veranstaltungen teilnehmen können.“
Die jeweilige Ausgestaltung der Abschlussfeier richtet sich nach der Inzidenzstufe im Kreis oder der kreisfreien Stadt. Bei einer stabilen 7-Tages-Inzidenz bis zu 35 und niedriger sind in geschlossenen Räumen sogar bis zu 1.000 Personen zulässig. Das Tragen von Masken, die Einhaltung von Mindestabständen sowie die Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses bleiben allerdings Voraussetzung.

21 05, 2021

Heike Troles MdL: Zusätzliche Landesmittel für den Erhalt vitaler Innenstädte

2021-05-25T12:48:48+02:00Mai 21st, 2021|Aus dem Stadtverband|

Innenstadt als Innovations- und Erlebnisraum kann Leerstand bekämpfen

Die Corona-Krise hat den Einzelhandel in NRW und damit auch die Innenstädte bei uns vor Ort schwer getroffen. Warnend spricht der Handelsverband sogar von einer Pleitewelle und einer Verödung der Innenstädte, denen die NRW-Koalition aus CDU und FDP jedoch mit aller Kraft entgegenwirken will. Aus diesem Grund wurde in dieser Woche ein weiterer Antrag ins Plenum eingebracht, der die Innenstädte weiter stärken soll.

Wir wollen damit die Innenstädte dabei unterstützen, zu Erlebnis- und Innovationsräumen zu werden. Welches Potential in unseren Innenstädten steckt zeigt sich allein schon daran, mit welcher Begeisterung die Bürgerinnen und Bürger die Öffnungsschritte des Einzelhandels und der Gastronomie herbeisehnen. Klar ist aber auch, dass die Innenstädte der Zukunft weit mehr sein müssen als Shopping-Angebote unter freiem Himmel. Deshalb unterstützen wir mit Nachdruck das Zehn-Millionen-Euro-Programm der Landesregierung für die Erforschung eines „Innovationsraum Innenstadt“.

Ein weiterer dringender Grund zum Weiterdenken von Innenstädten ist der in Teilen massive Leerstand. Als Land werden wir hier systematisch anpacken und Leerstände mit digitaler Hilfe bekämpfen. Eine landesweite Datenbank für freie Handelsflächen ist dafür ein wichtiger erster Schritt. Das große Ziel aber ist es, Innenstädte zu Innovations- und Erlebnisorten zu machen, die sich durch kreative Mischkonzepte aus Wohnangeboten, Arbeitsplätzen bis hin zur Kunst, Kultur und Gastronomie auszeichnen.

29 04, 2021

Brieffreundschaftsaktion der Frauen Union Grevenbroich

2021-04-29T14:15:26+02:00April 29th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Briefe schreiben und zeigen, dass jemand an einen denkt, das kann ein schönes Gefühl sein. Und wer weiß, vielleicht entsteht daraus ja wirklich eine Freundschaft. „Wir wollen es versuchen und den Senioren zeigen, dass sie nicht alleine sind. Denn vor allem ältere Menschen spüren in dieser Zeit der Pandemie die Einsamkeit. “ sagt die Vorsitzende der Frauen Union Grevenbroich Maria Becker.
In diesem Sinne übergab sie jetzt gemeinsam mit Ursula Kwasny und Christiane Pellico einen Brief mit vorbereitetem Steckbrief, den die Frauen Union Grevenbroich den Bewohnerinnen und Bewohnern der Seniorenhäuser zukommen lassen möchte. Die Steckbriefe sollen ausgefüllt und später wieder eingesammelt werden und damit passende Menschen gesucht werden, die den Bewohnern dann regelmäßig Briefe schreiben.
Den Anfang machte das Seniorenzentrum Albert-Schweitzer-Haus. Dem Einrichtungsleiter Herr Schimmelpfennig gefiel die Idee sehr gut und er wird die Botschaft an die Bewohnerinnen und Bewohner überbringen. „In normalen Zeiten habe ich hier immer viele Bewohner besucht, das ist im Moment leider nicht möglich und tut mir in der Seele weh“ sagt die stellvertretende Vorsitzende Ursula Kwasny. „Wir werden für alle Bewohner, die möchten, eine Brieffreundschaft finden, da bin ich mir sicher!“ sagt Christiane Pellico von der Frauen Union Grevenbroich.

26 04, 2021

Hermann Gröhe für Bundestagswahl aufgestellt

2021-04-26T12:37:41+02:00April 26th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Erstmals Kandidatenkür durch Video-Versammlungen

Hermann Gröhe tritt erneut für die CDU bei der Bundestagswahl an. „Ich freue mich sehr über die breite Zustimmung. Das gibt viel Rückenwind für den kommenden Wahlkampf“ freut sich Hermann Gröhe. Mit eindeutigen Ergebnissen statteten die CDU Mitglieder aus den beiden Wahlkreisen die erfahrenen und bewährten Bundestagsabgeordneten aus. Hermann Gröhe wurde erneut für die Kandidatur im Bundestagswahlkreis 108 – Neuss I aufgestellt. Für ihn votierten 82 (89,9%) Vertreter aus seinem Wahlkreis, zu dem die Städte Dormagen, Grevenbroich und Neuss sowie die Gemeinde Rommerskirchen zählen. Seit 1994 ist er Abgeordneter im Deutschen Bundestag, seit 2005 jeweils als direkt gewählter Abgeordneter dieses Wahlkreises.

„Wir stehen vor gewaltigen Aufgaben, nicht nur wegen der Pandemie. Wir müssen nun klar machen, dass wir die besten Ideen und Konzepte für den Strukturwandel haben, Klimaschutz und Wertschöpfung gleichzeitig können und den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Pandemiefolgen begegnen. Der Wahlkampf wird kurz und intensiv werden. “ fasst Kreisvorsitzender Lutz Lienenkämper zusammen. Neben der Aufstellung in den beiden Wahlkreisen wurden auch die sieben Vertreter bestimmt, die den Kreisverband der CDU im Rhein-Kreis Neuss bei der Aufstellung der Landesliste vertreten werden. Gewählt wurden neben Hermann Gröhe Ansgar Heveling, Lutz Lienenkämper MdL, Barbara Brand, Dr. Jörg Geerlings MdL, Sven Ladeck und Heike Troles MdL.

Erstmals führte die CDU die Aufstellungsversammlung im Rahmen von Videokonferenzen durch. Zunächst wurden morgens die Formalien abgestimmt und die Kandidatenvorschläge aufgenommen und den Kandidaten Gelegenheit zur Vorstellung von Person und Programm gegeben. Die eigentliche Abstimmung, so sieht es der Gesetzgeber vor, musste dann analog erfolgen. Dazu wurden die Delegierten am Nachmittag dezentral in Wahllokale gebeten, die mehrere Stunden geöffnet waren. Hier konnte die Wahl unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln sicher absolviert werden. Nach der zentralen Auszählung in Neuss durch die gewählten Stimmzähler wurden dann um 19 Uhr –wiederum in einer Videokonferenz – die Ergebnisse bekannt gegeben und die amtliche Niederschrift durch die Versammlung genehmigt.

15 04, 2021

Heike Troles MdL: Bildung und Betreuung an erster Stelle

2021-04-15T12:48:25+02:00April 15th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Bildung und Betreuung an erster Stelle

Seit über einem Jahr wirkt sich die Corona-Pandemie auf das Leben der Kinder und Jugendlichen aus. Am stärksten betroffen ist dabei die Unbeschwertheit im jungen Alter, die durch Infektionsschutzmaßnahmen in Teilen stark eingeschränkt wird. Deshalb ist es aus Sicht der CDU-Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses in Grevenbroich Heike Troles alternativlos, dass die Bedürfnisse, Sorgen und Interessen von Kindern, Jugendlichen und Familien in der Pandemie besonders in den Fokus genommen werden:
„Wir erleben seit Beginn der Pandemie, dass Kinder und Jugendliche besonders große Einschränkungen auf sich nehmen. Bildung, Betreuung und Sozialentwicklung mussten sich kurzerhand an die pandemischen Gegebenheiten anpassen. In zahlreichen Gesprächen mit Eltern wurde daher deutlich, dass bei politischen Entscheidungen sichere und verlässliche Perspektiven Priorität haben sollen. Damit das erreicht wird, hat die Landesregierung im Bereich Schule entschieden, dass diese zuletzt geschlossen und zuerst geöffnet werden. Im Bereich der Kinderbetreuung wurden jetzt mit Verfügbarkeit einer ausreichenden Anzahl an Tests die Weichen gestellt, um den Gesundheitsschutz so zu gestalten, dass Betreuungsangebote zuverlässig und in steigendem Umfang genutzt werden können.“
Allen Kindern und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung sowie Kindertagespflegepersonen werden seit dem 12. April 2021 landesseitig Selbsttests zur Verfügung gestellt. Vorgesehen sind zwei Selbsttests pro Person und Woche sowohl für die Beschäftigten als auch für die Kinder. Hinzu kommt, dass sich die Landesregierung erfolgreich auf Bundesebene für einen früheres Impfangebot für Beschäftigte in der Kinderbetreuung eingesetzt hat.
„Langfristige Perspektiven schaffen Vertrauen. Und genau das brauchen Familien in der jetzigen Situation. Mit zusätzlichen 64 Millionen Euro für Corona-Selbsttests stellt das Land daher sicher, dass bis zum Ende des Kindergartenjahres 2020/2021 ausreichend Tests für den Bereich der Kinderbetreuung vorhanden sind. Das ist die Basis für ein sicheres und langfristiges Betreuungsangebot in der Pandemie, das Kindern und Eltern wirklich zugutekommt“, macht die Landtagsabgeordnete deutlich.

15 04, 2021

Heike Troles MdL: Zukunftsfähigkeit von Innenstädten, Einzelhandel und Gastronomie sichern

2021-04-15T10:41:16+02:00April 15th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Nach mehr als einem Jahr Corona-Pandemie ist die Situation in den Innenstädten und für den Einzelhandel sowie die Gastronomie zum Teil extrem angespannt. Doch sind es attraktive Innenstadtzentren, abwechslungsreiche Einzelhändler und gute gastronomische Angebote, die sich gegenseitig stärken. Die Belebung der Zentren sowie die Stärkung der Geschäftsfähigkeit von Gastronomen und Einzelhandel ist daher auch mit Blick auf die Zeit nach der Pandemie von besonderer Wichtigkeit. Das Land stellt jetzt insgesamt zusätzlich 51 Millionen Euro bereit, um die Innenstädte zu stärken und Unternehmen bei der digitalen Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle zu unterstützen. Dazu die CDU-Landtagsabgeordnete Heike Troles: „Nach monatelanger starker Einschränkung befinden sich die Innenstadtzentren samt der Einzelhändler und Gastronomen in zu Teilen existenzbedrohenden Situationen. Zum einen laufen die Innenstädte Gefahr, ohne Konzepte zur Attraktivitätssteigerung auch nach der Pandemie menschenleer zu bleiben. Zum anderen müssen Einzelhändler und Gastronomen seit einem Jahr ihre Tätigkeit massiv einschränken, was zu Geschäftseinbußen führt. Beiden Entwicklungen soll jetzt mit weiteren Rettungsmitteln entgegengewirkt werden.“

Zusätzliche 30 Millionen Euro werden aufgebracht, um die Leerstände aktiv anzugehen. Städte können Immobilien beispielsweise selbst ankaufen und preiswert vermieten. Zudem sollen mit 10 Millionen Euro Projekte zur Schaffung eines „Innovationsraum Innenstadt“ entwickelt werden, bei denen Innenstädte für eine befristete Zeit zu Verknüpfungspunkten von Arbeit, Handel, Wohnen und Produktion werden. Hinzu kommen 11 Millionen Euro für Instrumente, die Einzelhändler und Gastronomen bei der digitalen Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle helfen.

„Digitales Know-how ist aktuell unerlässlich, um das Geschäftsmodell schnell an die pandemische Situation anzupassen. Auch darüber hinaus ist es sinnvoll, um sich zukunftssicher aufzustellen. Deshalb ist es mir sehr wichtig darauf hinzuweisen, dass das Land neben der Aufstockung der Digital-Coaches für den Einzelhandel jetzt auch zehn Digital-Coaches für die Gastronomie fördert. Sie sollen den Betrieben als flexible Ratgeber zur Verfügung stehen, um Angebote auf einfachste Weise nutzbar zu machen“, ruft die Landtagsabgeordnete zur Inanspruchnahme des Beratungsangebots auf.

14 04, 2021

Heike Troles MdL: Kita-Helfer können Fachkräftemangel entgegenwirken

2021-04-14T13:44:20+02:00April 14th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Weiterqualifizierung für Kita-Helfer kann Fachkräftemangel entgegenwirken

Mit dem Kita-Helfer-Programm #ichhelfemit unterstützt und entlastet die Landesregierung pädagogische Kräfte in den Kindertageseinrichtungen während der Corona-Pandemie. Im Anschluss an das Programm, das bis zum Ende des Kitajahres 2020/2021 läuft, sollen die Kita-Helferinnen und -Helfer Angebote zur Weiterqualifizierung erhalten. Konkret wird den rund 5000 neu eingestellten Kita-Helfern in Nordrhein-Westfalen jetzt ein Weiterbildungsangebot gemacht, das nach Abschluss zur „Staatlich geprüften Kinderpflegerin“ bzw. zum „Staatlich geprüften Kinderpfleger“ befähigt. Die CDU-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses in Grevenbroich Heike Troles sieht darin eine Chance, um den Kita-Helfern und Kita-Helferinnen eine dauerhafte Beschäftigungsperspektive zu bieten und darüber hinaus den Fachkräftemangel im Bereich der Kindertagesbetreuung in Grevenbroich entgegenzuwirken:
„Unser Anspruch ist es, jedem Kind in Nordrhein-Westfalen die beste Betreuung und Bildung zu ermöglichen. Dafür braucht es gut geschultes und engagiertes Personal. Das Kita-Helfer-Programm des Landes hat in Grevenbroich viele Menschende für eine Arbeit in der Kindertageseinrichtung gewonnen. Das Engagement und Potential gilt es zu nutzen, indem die Kita-Helfer und Kita-Helferinnen nun über eine berufliche Weiterqualifizierung zu dauerhaften Fachkräften für die Kindertagesbetreuung werden. Ich möchte daher alle Kita-Helfer und Kita-Helferinnen vor Ort dazu ermutigen, das Angebot anzunehmen. Wer Interesse daran hat, kann sich gerne für weitere Informationen an mich wenden.“
Hintergrund:
Voraussetzung für die Teilnahme an der Qualifizierungsmaßnahme ist, neben der Freude an der Arbeit mit Kindern und Familien, ein Arbeitsvertrag mit dem Träger der jeweiligen Kita und mindestens ein Hauptschulabschluss. Die Ausbildung ist besonders für Kita-Helferinnen und -Helfer interessant, die die Aufnahmevoraussetzungen der Fachschulen für Sozialpädagogik noch nicht erfüllen.
Bei entsprechenden Voraussetzungen und Eignung steht den Kita-Helferinnen und -Helfern neben der Ausbildung zur Kinderpflegerin beziehungsweise zum Kinderpfleger oder im Anschluss daran auch die praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin beziehungsweise zum Erzieher in Kindertageseinrichtungen offen.

14 04, 2021

Heike Troles MdL: Zweite Runde der Künstlerstipendien

2021-04-14T12:58:01+02:00April 14th, 2021|Aus dem Stadtverband|

„Auf geht´s!“ – 15.000 Stipendien für freischaffende Künstlerinnen und Künstler

Ab sofort können freischaffende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten erneut Anträge für das Stipendienprogramm „Auf geht’s!“ der Landesregierung stellen. Im Rahmen der Neuauflage des Programms stehen weitere 15.000 Stipendien zur Verfügung. Freischaffende Künstlerinnen und Künstler erhalten 6.000 Euro für die Dauer von sechs Monaten (April bis September), um ihrer künstlerischen Arbeit auch unter den Bedingungen der Pandemie nachzugehen. Das Antragsformular steht über die Website des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft zur Verfügung (www.mkw.nrw). Die CDU-Landtagsabgeordnete Heike Troles ruft Künstlerinnen und Künstler vor Ort zur Teilnahme auf:
„Während der Pandemie haben es gerade auch die freischaffenden Künstlerinnen und Künstler besonders schwer. Deswegen hat die Landesregierung frühzeitig das Stärkungspaket „Kunst und Kultur“ zur Bewältigung direkter und indirekter Folgen der Corona-Krise im Bereich der Kultur geschnürt. Mit den 6.000 Euro aus dem Programm „Auf geht´s!“ wollen wir jetzt weiterhin unbürokratische Hilfe anbieten, damit das künstlerische Arbeiten weiterhin möglich ist. Es ist mir wichtig, dass auch alle Künstlerinnen und Künstler hier vor Ort über diese Möglichkeit Bescheid wissen und Hilfsangebote wenn möglich annehmen.“
Bewerben können sich freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler aller Sparten, deren Hauptwohnsitz in Nordrhein-Westfalen liegt und die ihre künstlerische Tätigkeit im Haupterwerb betreiben. Voraussetzung für die Antragsstellung ist eine aussagefähige künstlerische Biografie oder die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse bzw. in einem einschlägigen Künstlerverband, die Angabe von
zwei Referenzen sowie eine Kurzbeschreibung des geplanten Projektes. Die Antragsfrist läuft bis zum 31. Mai 2021.

30 03, 2021

Heike Troles MdL: Weitere finanzielle Unterstützung des Landes für den städtischen Haushalt!

2021-03-30T12:29:23+02:00März 30th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Denkmalpflege bewahrt unser kulturelles Erbe.

Denkmäler sind ein Teil der Geschichte Nordrhein-Westfalens. Sie sind auch ein Teil der Geschichte jedes Einzelnen und seiner Heimat. Um die Pflege von Baudenkmälern zu fördern, stellt das Land mehr als 26 Millionen Euro zur Verfügung. Auch Grevenbroich erhält 116.500,00 Euro. Dazu erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Heike Troles:
„Baudenkmäler sind ein Teil unseres kulturellen Gedächtnisses und prägen unser Stadtbild. Sie sind das kulturelle Erbe und Gedächtnis unseres Landes, das wir als heutige Generation für die nachkommenden Generationen erhalten. Daher freue ich mich, dass Grevenbroich 116.500,00 Euro erhält, um damit identitätsstiftende Baudenkmäler zu pflegen. Die Pflege unserer Denkmäler liegt uns als NRW-Koalition am Herzen. Diese finanzielle Hilfe drückt zudem besondere Wertschätzung aus für alle Helfer, denn ohne die zahlreichen Privatpersonen, Vereine und Initiativen wäre dies alles nicht möglich.
Hintergrund:
Die Fördermittel setzen sich aus Pauschalmittel und Einzelförderungen zusammen. Etwa 2,7 Millionen Euro bekommen 197 Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen als Pauschalmittel für kleinere Maßnahmen im Rahmen der Denkmalpflege. Rund 24 Millionen Euro werden für dringend notwendige Erhaltungs- und
Sanierungsmaßnahmen als Einzelförderung für fast 357 Projekte zur Verfügung gestellt.
Die 116.500,00 Euro für Grevenbroich stammen aus der Einzelförderung.
Zusätzlich beteiligt sich das Land mit 2,3 Millionen Euro an Restaurierungsarbeiten an Kirchenbauten von besonderer Bedeutung wie etwa dem Kölner Dom oder St. Maria zur Wiese in Soest. Zudem wird die Arbeit der Jugendbauhütten weiterhin mit 100.000 Euro unterstützt.