118297_r_by_ilse-dunkel--ille-_pixelio.deIn den letzten Jahren hat der CDU-Stadtverband Mitglieder und Vertreter aus dem vorpolitischen Raum am ersten Freitag der Fastenzeit zum Empfang ins Kloster Langwaden eingeladen. "An dieser liebgewonnenen Tradition halten wir fest, um einmal im Jahr das partnerschaftliche Miteinander zu pflegen. Dass dabei die politische Diskussion nicht zu kurz kommt, versteht sich von selbst," so Stadtverbandsvorsitzender Benedikt Jerusalem. Neben den Mandatsträgern aus Stadt, Kreis und dem Land wird auch der Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär, Hermann Göhe, kommen. Die Veranstaltung findet statt am Freitag, 11. März 2011, 19.00 Uhr, Kloster Langwaden, 41516 Grevenbroich.

forum energieDass Grevenbroich schon jetzt einen beträchtlichen Beitrag zur Kohlendioxidminderung leistet, ist das Ergebnis der fünften Forumsveranstaltung des CDU-Stadtverbandes Grevenbroich. Nach Berechnungen von GWG-Geschäftsführer Willi Peitz können bereits ein Viertel aller Grevenbroicher Haushalte mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt werden. Peitz zeigte auf, dass schon jetzt alle Quellen der erneuerbaren Energiegewinnung genutzt werden. Dazu gehört die Wasserkraft mit zwei Generatoren an der Erft, die Sonnenenergie wird ebenso genutzt wie die Geothermie. So verfügen beispielsweise im Kapellener Neubaugebiet mehr als ein Drittel aller Häuser über entsprechende Anlagen. Auch ein Biogas-Kraftwerk ist in Betrieb, ein weiteres geplant. Einen beträchtlichen Beitrag regenerativer Energiegewinnung leisten die beiden Windparks auf der Vollrather und der Frimmersdorfer Höhe.

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herrnorchtDas Akustik-Konzert der Schüler Union am vergangenen Freitag war ein voller Erfolg - mehr als hundert Jugendliche kamen und lauschten den Klängen von Betty True, Maybe not Bob, Betty True und MyGreenSeat. Unterbrochen wurde die "Ruhe" durch ein kurzes Intermezzo zweier Nachwuchsrapper. Max von Borzestowski, der Vorsitzende der Schüler Union, dessen Amtszeit im Sommer altersbedingt endet, äußerte sich über den Erfolg wie folgt: "Es ist schön zu sehen, dass unsere Arbeit durch eine immer höher-werdende Frequentierung unserer Veranstaltungen belohnt wird. Uns ist es wichtig, unsere Veranstaltungen (Konzerte, Berufsinfoabende, etc. ) größtenteils unpolitisch zu lassen - die Jugend unterstützen, das ist unser Ziel." Die Schüler Union vertritt aber auch die Interessen von Schülern/Schülerinnen in den Medien und politischen Gremien. Wer Fragen oder Anregungen hat, kann sich gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit der SU Grevenbroich in Verbindung setzen.

476652_r_k_b_by_alexander-dreher_pixelio.deIn Grevenbroich wird nicht nur die Braunkohleverstromung betrieben, sondern es gibt auch Ansätze zur alternativen Stromerzeugung: Photovoltaik, Windenergie, Biogas, Geothermie oder Kraft-Wärme-Kopplung sind nur Stichworte. Das ist für den CDU-Stadtverband Grevenbroich Anlass genug, seine nächste Forumsveranstaltung mit der Frage "Welche Bedeutung und Potentiale hat die alternative Stromerzeugung in Grevenbroich?" zu überschreiben. "Wir müssen heute schon an morgen denken, was die Kohlendioxid-Problematik oder die Endlichkeit der heimischen Braunkohlevorkommen betrifft. Es gilt dabei eben auch, die Entwicklung nicht zu verschlafen und mögliche ergänzende Industrien in Grevenbroich anzusiedeln," skizziert Stadtverbandsvorsitzender Benedikt Jerusalem den Hintergrund des CDU-Forums. Als sachkundige Gesprächspartner hat Jerusalem den Geschäftsführer des GWG, Willi Peitz, und den langjährigen Kommunikationsberater für Erneuerbare Energien, Klaus Lorenz, eingeladen.

Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 23. Februar 2011, 19.00 Uhr, Bernardus-Saal (Rathaus), Am Markt 1, 41515 Grevenbroich.

bj-02_-_kleinZu den von Frau Kamp losgetretenen Diskussionen um Ihre Person bezieht der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Benedikt Jerusalem klar Stellung: "Wenn die Beigeordnete Barbara Kamp glaubt, dass der Rat nicht mehr hinter ihr steht, dann kann sie doch selbst aktiv werden. Wie jeder andere Beschäftigte auch, könnte sie die Konsequenzen ziehen und von sich aus ihre Tätigkeit beenden. Das wäre der richtige und logische Weg! In Unternehmen ist es ja schließlich auch nichts ungewöhnliches, dass leitende Mitarbeiter von sich aus ihr Anstellungsverhältnis beenden, wenn sie sich in ihrem Arbeitsumfeldes nicht mehr wohl fühlen. Vielmehr drängt sich der Verdacht auf, dass es Frau Kamp darauf anlegt, abgewählt zu werden, um sich weitere erhebliche finanzielle Zuwendungen zu sichern. Um diesem Verdacht entgegen zu treten, kann ich Frau Kamp nur raten, selbst initiativ tätig zu werden und ihren Beigeordnetenposten zu räumen. Der Rat und seine Fraktionen sind sonst in einer schwierigen Lage: Sie hätten es mit einer untragbaren Beigeordneten zu tun."

wimmer1_x_-_kleinAn diesem Freitag, 21. Januar 2011 laden unser Landtagsabgeordneter Wiljo Wimmer und Ratsherr Stephen Haines zu einer Bürgersprechstunde ein. Von 17:00 - 18:00 Uhr stehen beide für Gespräche persönlich in der CDU Geschäftsstelle, Am Hammerwerk 20 in Grevenbroich zur Verfügung und sind auch telefonisch unter 02181/81907 erreichbar.

scheckuebergabe_lebenshilfe2011Die Grevenbroicher  Senioren-Union hat das Neue Jahr gleich mit einer guten Tat begonnen. Nachdem  im vergangenen Jahr der „GOT" der Südstadt-Pfarre eine Spende der SU  übergeben werden konnte, wurde in diesem Jahr die „Lebenshilfe des Rhein-Kreises Neuss" bedacht:

Der gesamte Vorstand der Grevenbroicher Senioren-Union übergab  dem Vorsitzenden der Lebenshilfe Matthias Nobis einen Scheck in Höhe von 300,- €. 

„Wir Senioren  wollen ein Zeichen setzen und den Menschen helfen, die unter uns leben und  geistig behindert sind", so der 1. Vorsitzende  Ewald Wörmann .
su-kreis-vorstand_7-2010_032Bei der Mitgliederversammlung der  Senioren-Union am 8. November  2010 (von den 45 Mitgliedern  waren 28  anwesend) wurde turnusmäßig ein neuer Vorstand gewählt.

 

Zu Beginn der Veranstaltung  gab die Vorsitzende Holle Scholemann  einen ausführlichen Bericht über die vielfältigen Aktivitäten der SU ab. Besondere Erwähnung fand der äußerst gelungene „Tag der Senioren" am 20. März im „Alten Schloss" Schatzmeister Hans Hammelstein  konnte von einer gesunden Finanzlage berichten. Bürgermeisterin Ursula  Kwasny  attestierte in ihrem Grußwort  die gute Arbeit der SU, die im  CDU-Netzwerk nicht mehr wegzudenken sei. Stadtverbandsvorsitzender Benedikt Jerusalem ging in seinem Grußwort insbesondere  auf das  Grundsatzpapier „Was ist christdemokratische Politik für Grevenbroich?" ein . Der „Allgemeine Vertreter des Landrats" und Sozial-Dezernent Jürgen Steinmetz überbrachte die Grüße des Landrats und berichtete über die vielfältigen Aufgaben und Aktivitäten des Rhein-Kreises Neuss  bezüglich der Senioren und der Sozialleistungen.

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roettgenMit 149 zu 119 Stimmen hatte Norbert Röttgen auch in Grevenbroich die Nase vor Armin Laschet. Damit liegt die Union in der Schloßstadt in etwa auf Landestrend, denn auch dort sprachen sich rund 55 Prozent der Mitglieder für den Bundesumweltminister als neuen CDU-Landesvorsitzenden aus. "Ich bin froh, dass die Frage des neuen Landesvorsitzenden jetzt eindeutig geklärt ist und Röttgen ein überzeugendes Votum erfahren hat. Die Landespartei kann sich nun auf die Sacharbeit konzentrieren, um die kraftlose Rot-Grüne Minderheitsregierung in NRW möglichst bald wieder abzulösen," zeigte sich Stadtverbandsvorsitzender Benedikt Jerusalem erfreut.

In seinem Glückwunschschreiben an Röttgen schrieb Jerusalem: "Wir verbinden mit Ihnen als Landesvorsitzenden die große Hoffnung, das wir für NRW ein profiliertes Politikangebot schaffen." Gleichzeitig verwies Jerusalem auf die christdemokratischen Grundwerte, die wieder stärker zum Vorschein kommen sollen. Er lud Röttgen ein, neben der Werteorientierung auch über die Ausgestaltung der zukünftigen Energiepolitik zu sprechen. Schließlich leisten die Braunkohlekraftwerke in Grevenbroich einen maßgeblichen Beitrag zur Energieversorgung.

_lienenkmper-jerusalem-2Schnell waren die Regularien und die einmütige Wahl der Kreisparteitagsdelegierten abgehakt, um sich dem Hauptthema des Parteitages des CDU-Stadtverbandes zu widmen: Wie geht es weiter in Nordrhein-Westfalen? Dazu hatten die Grevenbroicher Christdemokraten ihren Kreisvorsitzenden Lutz Lienenkämper MdL, der zugleich stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion ist, zu einem Referat eingeladen. Vor 56 Mitgliedern zeigte er im Alten Schloss auf, dass sich die CDU im Land rasch wieder finden muss, um eine präsente Alternative zur amtierenden Rot-Grünen-Minderheitsregierung zu sein. Die Landtagsfraktion sei gut aufgestellt, um aus der Opposition heraus eine bessere Politik aufzuzeigen. Am Sonntag wird mit dem Abschluss der Mitgliederbefragung auch der neue Landesvorsitzende feststehen, so dass dann auch dort Klarheit herrsche. Anhand der Beispiele Schule, Wirtschaft und Finanzen machte Lienenkämper deutlich, dass Nordrhein-Westfalen Rückschritte drohen. Für den Landesparteitag am 6. November liegen Leitanträge zur Schul- und Energiepolitik vor, die gerade für Grevenbroich von großer Bedeutung sind.

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