476652_r_k_b_by_alexander-dreher_pixelio.deDie Stadt Grevenbroich veranstaltet mit dem Rhein-Kreis Neuss und „europe direct“ am Freitag, 23. September 2011 ab 13.00 Uhr, im Alten Schloss ein Forum zum Thema „EU Klimapolitik mit dem Schwerpunkt regenerative Energien“. Damit wird das Thema aufgegriffen, das der CDU-Stadtverband bereits im Februar im Rahmen des CDU-Forums behandelt hat. Aus den dort gewonnenen Erkenntnissen ist ein Beschluss des Stadtverbandsvorstandes gefasst worden, die erneuerbaren Energien in Grevenbroich weiter zu fördern. Dazu zählt die Windenergie ebenso wie die Photovoltaik.

„Über Beteiligungsmodelle sollen auch die Bürger Grevenbroichs an interessanten Projekten partizipieren können. Ich verspreche mir aus der Veranstaltung jetzt entsprechende Impulse,“ so Stadtverbandsvorsitzender Benedikt Jerusalem.

Bild: Alexander Dreher / pixelio.de

Der Vorstand des Stadtverbandes hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, die Mitgliederversammlung zur turnusmäßigen Wahl des Vorstandes am 19. Oktober, 19:30 Uhr, im Alten Schloss durchzuführen. Die Mitgliederversammlung wurde um zwei Wochen verschoben, da es dann keine Kollision mit Brauchtumsveranstaltungen mehr gibt.

cremers_ralfDie nächste Bürgersprechstunde der CDU Grevenbroich findet am Freitag, 23. September 2011, in der Zeit von 17.00 bis 18.00 Uhr in der Geschäftsstelle Grevenbroich, Am Hammerwerk 20, statt. Anwesend ist Ratsherr Ralf Cremers. Herr Cremers ist auch unter der Rufnummer 02181-8190-7 erreichbar und steht für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Ralf Cremers ist Mitglied des Umweltschutzausschusses, sowie stv. Mitglied im Bau- und Planungsausschuss. Er ist weiterhin als örtlicher Ratsherr Ansprechpartner für Kapellen.

Senioren_Union_in_BonnGemeinsam mit einigen Damen der Frauen Union machten sich am 10. September 2011 die Senioren Union unter Führung von Werner Moritz, der die Reise geplant und organisiert hatte, auf den Weg nach Bonn und Rhöndorf - vornehmlich um das Leben und Wirken Konrad Adenauers ins Gedächnis zu holen bzw. für einige Fahrtteilnehmer auch zu erfahren, was der 1. Bundeskanzler der neuen Bundesrepublik getan, wie und wo er gelebt hat. Mit „an Bord“: Der Vorsitzende des CDU –Stadtverbandes Benedikt Jerusalem, die Vorsitzenden der Senioren Union und der Frauen Union Ewald Wörmann und Maria Becker.

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wimmer1_x_-_kleinGroßartig war es als Prestigeobjekt der amtierenden Landesregierung angekündigt worden: Ab dem Beginn des Kindergartenjahres 2011 ist der Besuch einer Kindertagesstätte im Jahr vor der Einschulung kostenfrei.

Dieses „Geschenk“ macht die Landesregierung aber auf Kosten Dritter, nämlich der finanziell bereits stark gebeutelten Kommunen, deren Unterstützung sich Rot-Grün an anderer Stelle immer auf die Fahnen schreibt. Denn statt den Weg zu wählen, jeder Kommune ihren Beitragsausfall, den sie im Einzelnen errechnet, zu erstatten will das Land lediglich Pauschalen als Beitragsersatz zur Verfügung stellen. Und dies ist in vielen Kommunen nicht auskömmlich.

"So rechnet beispielsweise die Stadt Grevenbroich mit einem Einnahmeausfall von etwa 70.000 Euro per anno. Dies ist ein krasser Verstoß gegen das Konnexitätsprinzip. Das Land bestellt, die Kommunen sollen zahlen“ resümiert Landtagsabgeordneter Wiljo Wimmer.

Offensichtlich ist -wie so vieles andere auch- die Kommunalfreundlichkeit der amtierenden Landesregierung nur ein Lippenbekenntnis.

535397_R_by_Gerd_Altmann-Shape-photoshopgraphics.com_pixelio.deImmer mehr Menschen, besonders Frauen, leiden an einem Burnout-Syndrom. Wodurch entsteht Burnout? Die Beschwerden, Krankheiten und Symptome können durch Stresssituationen im Alltag verursacht werden. Oft steckt hinter dem Syndrom eine Depression.

Grund genug für die Frauen Union, sich der Thematik anzunehmen. Zu dieser sicherlich interessanten Informations- und Diskussionsveranstaltung "Burnout bei Frauen" laden wir Sie hiermit herzlich ein.

Die Veranstaltung findet statt:

am Mittwoch, 21. September 2011 um 18:00 Uhr im Alten Schloss, Grevenbroich,

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Wimmer01In den vergangenen Monaten erreichten die CDU-Landtagsabgeordneten Nachfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger zu stockenden Landesstraßen-bauprojekten. Die Landtagsfraktion hat aus diesem Anlass etwa 100 Kleine Anfragen zum Landesstraßenbau auf den Weg gebracht.

Auch die Bürgerinnen und Bürger von Kapellen und Wevelinghoven warten seit Jahren auf die dringend notwendige verkehrliche Entlastung durch den Bau der Ortsumgehung L 361. Im April dieses Jahres hat der Grevenbroicher Stadtrat in einer Resolution die Landesregierung aufgefordert, die planerischen Maßnahmen zum Bau der L361 mit Nachdruck weiter zu verfolgen. Der aktuelle Landesstraßenbedarfsplan weist die L 361 derzeit als Straße der Prioritätsstufe 1 aus, d.h. die Realisierung soll bis 2015 eingeleitet sein.

Mit einer „Kleinen Anfrage“ fordert der zuständige Landtagsabgeordnete Wiljo Wimmer Auskunft von der Landesregierung, wann mit der Realisierung dieser seit Jahren in der höchsten Priorisierungsstufe stehenden Baumaßnahme begonnen wird. Nachstehende Fragen richtet er an die Landesregierung:

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bj-03_-_kleinIn einem Interview mit der Neuß Grevenbroicher Zeitung spricht Parteivorsitzender Benedikt Jerusalem über die Stimmung in der CDU und das geplante Medizinzentrum für Suchtkranke im ehemaligen Finanzamt:

Am 5. Oktober wählt der Stadtverband der Grevenbroicher CDU einen neuen Vorsitzenden. Wenn es nach Amtsinhaber Benedikt Jerusalem (49) geht, bleibt er an der Spitze: "Ja, ich will weiter machen", sagt Jerusalem im Gespräch mit der NGZ. 2009 hatte er sich mit Zwei-Drittel-Mehrheit gegen Ulrich Herlitz durchgesetzt. Doch innerhalb der CDU soll Jerusalem, der aus Düsseldorf nach Grevenbroich kam, nicht unumstritten sein. Wo Benedikt Jerusalem Ziele sieht und warum die "Politik der verschlossenen Türen in Grevenbroich" beendet werden sollte, sagt er im NGZ-Interview. (Von Daniela Buschkamp)  

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Wimmer02Wie sich aus einem Rundschreiben des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom
10. August 2011 ergibt, ist die Frage der Erstattung der Beitragsausfälle für das dritte Kindergartenjahr durch das Land Nordrhein-Westfalen an die Kommunen immer noch nicht geklärt, berichtet Landtagsabgeordneter Wiljo Wimmer

Die Landesregierung hatte den kommunalen Spitzenverbänden zunächst vorgeschlagen, pauschal 113 Millionen Euro an die Städte und Gemeinden zu erstatten. Dies war von den Spitzenverbänden als unzureichend abgelehnt worden. Ein neuer Vorschlag des Landes steht aus.

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wimmer1_x_-_kleinDie Radwege im Zuständigkeitsbereich von Straßen NRW sind in Grevenbroich, Dormagen und Rommerskirchen leider oft in keinem guten Zustand. Dabei hat die Rot-Grüne Minderheitsregierung in ihrem Koalitionsvertrag den Vorrang für Investitionen in den Straßenerhalt, wozu auch das Radwegenetz gehört, priorisiert. Im Vergleich mit den Radwegen in Baulast der Städte und des Kreise sind die des Landes oftmals deutlich schlechter gepflegt.

Wimmer: „Es kann nicht sein, dass die Kommunen die Radwege in ihrer Zuständigkeit in Ordnung halten und das Land sich um seine Radwege nicht kümmert. Ich fordere von der Landesregierung Auskunft, welche Erhaltungsmaßnahmen an Radwegen an Landes- und Bundesstraßen in Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen geplant sind!“