Müllaktion 1Am Samstag, 21. April um 9.00 Uhr trafen sich die Mitglieder des Ortsverband Grevenbroich sowie Mitglieder der Jungen Union zur ersten Aufräumaktion im Stadtgebiet.

Es ist schon erstaunlich was einfach alles weggeschmissen wird!

Mehrere Säcke von Abfällen wurden durch die motivierten Mitglieder eingesammelt.

„Wir wollen diese Aktion in regelmäßigen Abständen beibehalten aber auch gleichzeitig das Bewusstsein für die Vermeidung von Abfall bei allen Bürgern verschärfen“ sagt der Parteivorsitzende Norbert Gand.

 

Bürgertreff Kapellen Neu

2012.04 Trassenwanderung 006 internetSeit nunmehr über fünfzig Jahren gibt es in Grevenbroich Bestrebungen, eine Ortsumfahrung der Gemeinden Kapellen und Wevelinghoven im Zuge des Ausbaus der L361n zu realisieren. Inzwischen gibt es unter dem Namen Variante II einen mit dem Erftverband abgestimmten Entwurf der Linienführung der L361n. Sie befindet sich derzeit in der Genehmigungsphase für den Entwurf. Die Genehmigung ist Voraussetzung für den Start des Planfeststellungsverfahrens.

In einer Resolution hat sich am 11.04.2011 der Rat der Stadt Grevenbroich mit großer Mehrheit für den Ausbau der L36n ausgesprochen um die nördlichen Stadtteile Grevenbroichs vom Kraftfahrzeugverkehr zu entlasten: „Die L361n hat eine große Bedeutung für die verkehrliche Infrastruktur aller nördlichen Grevenbroicher Stadtteile. Es gäbe neben den positiven Auswirkungen für die Stadtteile Wevelinghoven und Kapellen auch erhebliche Entlastungen vom innerstädtischen Verkehr in Hemmerden, Münchrath und Hülchrath. Viele Menschen wollen die Entlastung von Lärm und Abgasen vor ihrer Haustüre“, heißt es in der Resolution. „Der Rat der Stadt Grevenbroich fordert die Landesregierung auf, die weiteren planerischen Maßnahmen zum Bau der L361n mit Nachdruck weiter zu verfolgen. Der Rat erwartet dabei die Unterstützung der politischen Entscheidungsträger. Die Wichtigkeit des Projektes ist so groß, dass es zu keinem verkehrspolitischen Stillstand kommen darf. Die betroffenen Menschen erwarten zu Recht die baldige Realisierung des Projektes. Damit kann die Landesregierung ihrem hohen Anspruch auf Umweltschutz und zum Schutz der Menschen gerecht werden.“

Wiljo Wimmer unterstützt das Anliegen des Grevenbroicher Stadtrates bereits seit langem, denn es gibt keine Alternative zum Lückenschluss der L361n durch die Variante II. Alle Alternativen zum Lückenschluss der L361n, die in den vergangenen Jahren untersucht wurden, sind nach  fester Überzeugung nicht geeignet, um zu einer wesentlichen Reduzierung des Durchgangsverkehrs in Kapellen, Wevelinghoven, Langwaden, Neubrück und Hülchrath zu führen.

Deshalb ist Wiljo Wimmer dem Aufruf der Bürgerinitiative Pro Ortsumfahrung Kapellen – Wevelinghoven gefolgt und hat sich am Samstag, den 21. April 2012 zusammen mit vielen anderen (CDU Ratsmitgliedern und sachkundigen Bürgern) an der „Trassenwanderung“ der Bürgerinitiative pro O entlang des geplanten Verlaufs der L361n beteiligt.

JU Plakatierung II 13.04.2012 internet

Junge Union hilft fleißig mit!

Die Junge Union Grevenbroich hat heute gemeinsam mit den beiden Ratsherren Andre Dresen und Rene Kaiser, sowie dem JU-Kreisvorsitzenden Florian Merker im Stadtgebiet Grevenbroich bei der Plakatierung für die Landtagswahl am 13. Mai 2012 mitgeholfen.

Sie zeigen damit, dass durchaus auch junge Menschen sehr interessiert und engagiert in der Politik mitarbeiten wollen.

Aber nicht nur beim Plakatieren wird geholfen, unsere JU findet man auch an den Infoständen.

Kommen Sie/Ihr doch einfach mal vorbei!

Nächster Infostand:

Samstag, 14.04.2012 von

10:00 - 12:00 Uhr auf dem Marktplatz in Grevenbroich! 

Müll537208 web R B by Dieter Schütz pixelio.deNicht reden sondern handeln!!! CDU räumt auf!!!

Wir fordern nicht nur Konzepte sondern werden aktiv gegen das Müll-Problem vorgehen.

Der CDU Stadtverband wird am 21. April seine erste, von regelmäßig stattfindenden, Aufräum-Aktionen starten.

„Die Mitglieder unserer Ortsverbände werden künftig in allen Stadtteilen aktiv werden“, kündigt Parteivorsitzender Norbert Gand an.

„Wer selbst keine Ideen hat, verlangt Vorschläge von anderen“ kritisiert der CDU-Chef den Antrag der SPD.

Zusätzlich zum Einsammeln und Aufräumen in der Stadt plant der Stadtverband eine gemeinsame Aktion mit den Grevenbroicher Schulen.

„Das Bewusstsein für die Vermeidung von Abfall sollte bei jungen Leuten geschärft werden“ so Gand.

12-04-02 wfb Hemmerden InternetDas Thema Inklusion wird derzeit hauptsächlich in Zusammenhang mit Kitas und Schulen diskutiert – eine Teilhabe unserer behinderten Mitbürgerinnen und Mitbürger muss aber in allen Lebens- und Altersbereichen angestrebt werden.

Einen wertvollen Betrag zur Integration ins Arbeitsleben leisten die Werkstätten für Behinderte mit Sitz in Hemmerden. Davon konnte sich gestern Landtags-abgeordneter Wiljo Wimmer, der von den Grevenbroicher Kommunalpolitikern
Georg Kipper und Christoph Schiffer begleitet wurde, bei einer Führung und einem ausführlichen Gespräch mit dem Geschäftsführer der Werkstätten, Wilfried Moll, überzeugen.

Derzeit werden dort 660 Menschen mit Behinderung aus dem Rhein-Kreis Neuss in sechs Betriebsstätten in und um Grevenbroich betreut.

Namhafte Firmen wie 3M, RWE, Rheinbraun, Hydro u.v.m. gehören heute zum Kundenkreis der Einrichtung – das ist nach Einschätzung von Wilfried Moll nicht zuletzt auch darauf zurückzuführen, dass sich die Werkstätten bereits vor 15 Jahren als eine der ersten Behinderteneinrichtung einer ISO-Zertifizierung unterworfen haben. Aber auch Dienstleistungen vor Ort, wie „die Mangel“, eine Großküche oder Arbeiten im Bereich Garten- und Landschaftsbau bieten die Werkstätten erfolgreich an.

Das geht nicht ohne großes Engagement der 150 betreuenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie tragen dafür Sorge, dass die Menschen nach ihren speziellen Fähigkeiten eingesetzt werden und am gemeinschaftlichen Arbeitsleben teilnehmen können. Oberstes Ziel ist dabei natürlich eine mögliche Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt; auf Grund der meist schweren Behinderungen wird dieses Ziel allerdings nur selten erreicht.

 „Das Ziel der Einrichtung ist die Eingliederung in Arbeit und Gesellschaft. Durch den Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird unseren behinderten Mitmenschen eine Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglicht und ihre Lebensqualität damit erhöht“, zeigt sich Wimmer im Anschluss beeindruckt. „Und mit 150 Beschäftigten sind die Werkstätten auch ein mittelgroßer Arbeitgeber unserer Region.“ ergänzen Georg Kipper und Christoph Schiffer.

Foto (privat): Christoph Schiffer (2.v.l.),Ratsherr Georg Kipper (3.v.l.), Landtagsabgeordneter Wiljo Wimmer (3.v.r.) und Geschäftsführer Wilfried Moll (r.) in der Schreinerei der wfb Hemmerden

Ostern ohne Wahlplakate - SPD spielt nicht mit

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Die SPD tritt christliche Werte mit Füßen. Es gibt immer eine Zeit zum Kämpfen und eine Zeit für Frieden. Die Wahlkampfplakatierung ist Ausdruck des Kampfes.“ so kommentiert der Landtagsabgeordnete Wiljo Wimmer die Entscheidung der Grevenbroich SPD, bereits vor dem Osterfest Wahlplakate aufzuhängen.

Die SPD missachtet um eines vermeintlichen Vorteils willen die Empfindung der Angehörigen des christlichen Glaubens. In Großstädten wie beispielsweise Köln und Düsseldorf ist es absolut selbstverständlich, dass die großen Volksparteien sich auf Plakatierungstermine deutlich nach Ostern einigen.

„Das Vorgehen der Genossen stößt bei uns auf absolutes Unverständnis“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Norbert Gand, der weiter ausführt: „Mit der Begründung, dass die Stadt nicht Übergebühr lang mit Plakaten zugeklebt ist – vor allem nicht an Ostern, ging die Initiative zum Plakatierungsstart nach Ostern in Köln von der dortigen SPD aus.“

12-03-30 Nominierung InternetWiljo Wimmer mit überzeugender Mehrheit als CDU-Landtagskandidat nominiert

Trotz des ungünstigen Termins –Freitagabend um 20 Uhr zu Beginn der Osterferien- waren 48 von 49 Delegierten aus dem Wahlkreis Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen zur Wahlkreisvertreterversammlung des CDU-Landtagskandidaten nach Kapellen gekommen. Für Wimmer ein Beweis der hohen Motivation, mit dem die CDU aus den drei Städten und Gemeinden in den Wahlkampf geht.

Bei einer Enthaltung votierten 44 der anwesenden Delegierten für Wimmer, drei stimmten mit „nein“. Damit erreichte Wimmer eine überzeugende Mehrheit von fast 94 Prozent der abgegebenen Stimmen. Das Ergebnis wurde von den Anwesenden mit lang anhaltendem Beifall quittiert.

In der vom CDU-Kreisvorsitzenden Lutz Lienenkämper geleiteten Versammlung hatte Wiljo Wimmer, der keinen Gegenkandidaten hatte, in einer kämpferischen Rede die vergangenen 19 Monate rot-grüner Regierung als verlorene Zeit für NRW bezeichnet.

Wimmer:“Bei steigender Verschuldung des Landes gab es keinerlei qualitative Verbesserung im Bereich Bildung – der Ausbau der U3-Betreuung in den Kitas hinkt deutlich hinter den zu erfüllenden Vorgaben, die Hochschulen ächzen unter der Zahl der Studenten ohne dass ihnen –wie versprochen- der finanzielle Verlust durch die Abschaffung der Studiengebühren voll ausgeglichen wurde.“

Auch die Infrastruktur wurde vernachlässigt, so wurde der Bau der L361n in Grevenbroich komplett zurückgestuft, unter Rot-Grün wird es keine Umgehungs-straße für Kapellen geben! In Rommerskirchen wurden im vergangenen Jahr die Planungen für die B59n und Teile der B477n von Rot-Grün gestoppt, um sie dann 2012 nach massiven Protesten wieder in die Planungsstufe zu heben, in der sie bereits vor dem Regierungswechsel 2010 waren! Das ist Stillstand oder genauer gesagt ein Rückschritt!

Wimmer versprach, sich auch nach einer Wahl wie in den beiden vergangenen Jahren für Belange der Menschen vor Ort im Landtag einzusetzen und stimmte auf einen intensiven und erfolgreichen Wahlkampf ein.

Foto (privat) v.r.: Wiljo Wimmer (2. v.r.) mit den CDU Stadt- Gemeinde- und Kreisverbandsvorsitzenden Norbert Gand, Wolfgang Könen, Lutz Lienenkämper und André Heryschek

Wimmer Kwasny Gand

CDU Mitglieder einstimmig für Wiljo Wimmer

Anlässlich der Mitgliederversammlung am Samstag, 24. März 2012 zur Wahl der Delegierten für die Kandidatenaufstellung haben sich die Mitglieder einstimmig für Wiljo Wimmer ausgesprochen.

Ein ebenso deutliches Signal kommt aus Dormagen und Rommerskirchen.

Dies ist ein starkes Signal an die Wählerinnen und Wähler!

Wiljo Wimmer wurde bei der Landtagswahl 2010 direkt in den Landtag gewählt und hat dort für seinen Wahlkreis und für Grevenbroich gute Arbeit geleistet. Durch seine kommunalpolitische Erfahrung konnte er sich gewinnbringend einsetzen und sinnvolle Handlungsalternativen zu rot-grünen Politikansätzen aufzeigen.

Unter dem Stichwort „ mehr bürgernahe Politik“ sind einige Veranstaltungen und Aktionen geplant, die hier rechtzeitig bekannt gemacht werden. Neben dem Austausch über die inhaltlichen Positionen der CDU besteht jeweils auch die Möglichkeit mit dem Landtagskandidaten Wiljo Wimmer ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren.

Bus

Seit Jahren steht das Thema "Disco-Bus" in der politischen und öffentlichen Diskussion, welche regelmäßig durch den Jugendrat der Stadt Grevenbroich neu entflammt wird. Derzeit befindet sich die Stadt Grevenbroich auf der bislang relativ erfolglosen Suche nach Sponsoren, die für die Finanzierung einer solchen Nachtbuslinie aufkommen sollen.

Laut des NGZ-Berichts "Stadt sucht Sponsoren für eine Nachtbus-Linie" vom 18. Juli 2011 sind Busverbindungen mit Start am Neusser HBF über die Haltestelle Skihalle bis nach Grevenbroich und in die Ortsteile Kapellen, Wevelinghoven, Mitte, Am Hammerwerk, Laach, Gustorf, Frimmersdorf und Neurath geplant. Als Abfahrtszeiten sind demnach der

Die Junge Union regt an zu prüfen inwieweit eine Anbindung der Ortschaften Neukirchen, Noithausen, Orken, Allrath und Hemmerden an die Nachtbus-Linie realisierbar ist und wie sich dies auf die Kosten auswirkt. Desweiteren gilt es die Busverbindungen an den Ankunftszeiten der Zugverbindungen aus Düsseldorf anzupassen.

Gedanken zur Finanzierung hat sich die JU ebenfalls gemacht:

Es soll geprüft werden, ob die Finanzierung durch ein personalisiertes Jahresticket zu erreichen ist. Der Kaufinteressierte verpflichtet sich (Beleg durch Einzugsermächtigung) das Ticket zu kaufen. Zudem muss ein Stichtag festgelegt werden, an dem die Zahl der Abonnenten eine Mindestanzahl erreicht haben muss. Um das Ticket schmackhaft zu machen, kann für Nicht-Abonnenten ein erhöhter Basispreis für Einzelfahrten eingefordert werden (Nachtbus-Zuschlag). Der Erwerb des Tickets ist demnach nur jährlich bis zu einem bestimmten Stichtag möglich. Die Verwaltung soll beauftragt werden zu prüfen, ob ein solches Verfahren rechtens ist.

Diesen Antrag der JU wird die CDU Fraktion für die Ratssitzung am kommenden Donnerstag, 29. März 2012 an die Verwaltung einreichen!