max von borzestowski - kleinAm Mittwoch, dem 30.05.2012, wählten die Mitglieder der Jungen Union Grevenbroich einen neuen Vorstand. Max von Borzestowski wurde zum Vorsitzenden, Florian Merker zu dessen Stellvertreter und David Baust zum Geschäftsführer gewählt. Den Vorstand komplettieren Josefin Schiffer, Nina Hages, Tobias Wolf und Stephan Schellscheid. Als geladene Gäste waren Stadtkämmerin Stirken-Hohmann und der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Edgar Uebber anwesend, die Einblicke in die Haushaltslage und das politische Tagesgeschäft der Stadt Grevenbroich lieferten. Zudem wurden die Ratsherren andre Dresen und Rene Kaiser in den Vorstand kooptiert, um einen weiterhin guten Informationsfluss zwischen JU und CDU-Fraktion zu gewährleisten.

Pflegefall498291 web R B by Gerd Altmann pixelio.deEinladung der Frauen Union Grevenbroich

Pflegefall, nicht nur im Alter!

Was kann man tun –

Wenn ein Angehöriger zum Pflegefall wird?

 

am Mittwoch, 30. Mai 2012, 19.30 Uhr

im Pfarrzentrum St. Peter und Paul Grevenbroich, Ostwall 18

Moderatoren sind:

Frau Barbara Kremers-Gerads

Leiterin des Lindenhof Grevenbroich

Frau Barbara Kron

Hausleiterin vom Malteserstift St. Katharina in Dormagen

Wir freuen uns über Ihr Kommen und einen anregenden Diskussionsabend.

12-04-21 Wimmer GroheProminente Unterstützung im Straßenwahlkampf erhält Wiljo Wimmer auch am kommenden Wochenende: Hermann Gröhe MdB, CDU-Generalsekretär, wird am Samstag von 11:15 – 12:00 Uhr wieder –wie bereits Ende April– am Infostand der CDU auf dem Marktplatz in Grevenbroich als Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen.

 

 

 

Foto (privat): Wiljo Wimmer und Hermann Gröhe MdB im Wahlkampfeinsatz

Museumsbesuch OV GVZu einem interessanten und sehr kurzweiligen Abend lud jetzt der CDU Ortsverband Grevenbroich gemeinsam mit der Jungen Union in das neue Museum der Niederrheinischen Seele. Die Mitglieder waren alle von der Ausstellung begeistert und stellten einstimmig fest, dass die Umsetzung des Konzeptes des Museums ein voller Erfolg geworden ist. Die Gelder aus dem Konjunkturpaket II wurden hier sehr gut angelegt! „Wir waren bestimmt nicht das letzte Mal hier“, so die Mitglieder aus der Jungen Union!

235646 web R K B by HAUK MEDIEN ARCHIV   Alexander WahlurneHauk   www.alexander-hauk.de pixelio.deCDU Fahrdienst zu den Wahllokalen

Auch zur Landtagswahl 2012 am Sonntag, 13. Mai bietet die CDU Grevenbroich in bewährter Tradition einen Fahrdienst innerhalb des Stadtgebietes für alle Bürger/innen zu den Wahllokalen an.

Der Fahrdienst steht in der Zeit von 8.00 – 18.00 Uhr kostenlos zur Verfügung.Interessierte können sich gerne in der CDU Geschäftsstelle unter der Rufnummer 02181-81907 ab sofort und auch am Sonntag melden!

Wimmer-Reul-GandIst Energie auch zukünftig sicher verfügbar und bezahlbar?

Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Fachgesprächs, zu dem der Landtagsabgeordnete Wiljo Wimmer und der CDU-Stadtverband Grevenbroich den langjährigen energiepolitischer Sprecher der CDU-CSU-Gruppe im europäischen Parlament, Herbert Reul MdEP eingeladen hatten. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Norbert Gand freute sich, dass der Einladung so viele Interessierte –unter anderem auch Bürgermeisterin Ursula Kwasny- gefolgt waren, dass die vorbereiteten Plätze im Auerbachhaus kaum ausreichten.

Herbert Reul machte deutlich, dass die Energiepolitik drei wichtige Aspekte berücksichtigen sollte: 1. Energie muss bezahlbar sein. 2. Wir brauchen eine sichere Versorgung ohne zu große Abhängigkeiten. 3. Die Erzeugung der Energie sollte möglichst wenig Schaden anrichten.

In den vergangenen Jahren sind dabei nach seiner Auffassung die beiden ersten Punkte zu wenig berücksichtigt worden. Mit großem Engagement und Sachverstand diskutierten die Anwesenden, darunter Vertreter der heimischen Industrie ebenso wie lokale Arbeitnehmervertreter, mit Wiljo Wimmer und Herbert Reul Fragen des Energie-Mixes und der Netzsicherheit. Einig war man sich, dass die konventionelle Energieerzeugung durch Kohle und Gas auch auf absehbare Zeit unverzichtbar ist. Die heute eingesetzten Methoden bei den erneuerbaren Energien sind – auch wegen bisher fehlender effizienter Speichermöglichkeiten – nicht in der Lage eine Grundversorgung zu sichern. Die Förderung der erneuerbaren Energien sollte gezielt dort erfolgen, wo der höchstmögliche Ertrag erzielt werden kann. So müsse geprüft werden, ob eine Subvention von Photovoltaik in NRW sinnvoll ist oder dass Geld nicht besser für Projekte in südlicheren Ländern eingesetzt wird. EU-Industriekommissar Günther Oettinger hatte es bei einem Besuch der BoA-Baustelle so ausgedrückt: Wir sind in NRW kein Sonnenland, wo die Bauern auf einmal Orangenplantagen betreiben können. Photovoltaik kann hierzulande nie eine große und kostengünstige Stromquelle sein

Wimmer: „Es wird Zeit, dass die Klimadebatte entdämonisiert wird und wir mit der gebotenen Ruhe das Thema Energieversorgung handhaben. Fördergelder müssen in Forschung und Entwicklung neuer Quellen und Speichermöglichkeiten fließen und dort eingesetzt werden, wo erneuerbare Energien auch wirklich einen wirtschaftlichen Nutzungsgrad erreichen. Zur Klimaverbesserung kann ich den Fokus nicht nur auf NRW legen – dass lässt sich nur weltweit in den Griff bekommen. Und dabei können und wollen wir auch nicht auf unsere heimischen Energievorräte verzichten.“

Fotos (privat)

Bild1: Norbert Gand, Herbert Reul und Wiljo Wimmer

StörerWer rot-grün nicht will

ReulWie steht es um die Energieversorgung?

Ist Energie auch zukünftig sicher verfügbar und bezahlbar? Eine Frage, die nicht nur alle privaten Verbraucher sondern ganz besonders unsere energieintensive heimische Wirtschaft derzeit umtreibt.

Wir laden Sie ganz herzlich ein, Fragen zu diesem Thema am

Montag, 07. Mai 2012 um 19:30 Uhr

im Auerbachhaus, Stadtparkinsel 46, 41515 Grevenbroich

mit Herbert Reul MdEP

zu diskutieren.

Herbert Reul ist Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie im Europaparlament, war lange Jahre energiepolitischer Sprecher der CDU-CSU-Gruppe und ist seit Anfang dieses Jahres Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament.

Norbert Gand (Stadtverbandsvorsitzender) und Wiljo Wimmer (Landtagsabgeordneter) würden sich sehr freuen, Sie bei diesem sicherlich sehr interessanten Fachgespräch begrüßen zu können und bitten Sie per Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bis zum 4. Mai 2012 um Anmeldung.

2012 WW PeitzUnsere Energie muss ökonomisch und ökologisch ausgewogen sein

Erneuerbare oder konventionelle Energien - bei einem Besuch des Windtestfeldes in Grevenbroich hat man beides im Blickfeld: Symbolträchtig sieht man hinter den Windkrafträdern das Kraftwerk Neurath, in dem Strom aus heimischer Braunkohle erzeugt wird.

Chancen und Nutzen, aber auch Grenzen der verschiedenen Energieerzeugungsmethoden diskutierte der Grevenbroicher Landtagsabgeordnete Wiljo Wimmer in der vergangenen Woche mit Willi Peitz, Geschäftsführer der GWG, und Klaus Lorenz, Geschäftsführer eines überwiegend im Bereich erneuerbarer Energien tätigen Unternehmens.

Das Windtestfeld in Grevenbroich auf der Neurather Höhe ist das größte Testfeld der Welt für Binnenland Wind-Energie-Anlagen. Dort werden derzeit neue Prototypen bis zu einer Nennleistung von 2.500 kW getestet. Laut Wiljo Wimmer eine Variante der alternativen Stromerzeugung neben anderen bekannten und auch noch unbekannten Bausteinen.

Auch die GWG setzt bei Ihrem Energieangebot auf erneuerbare Energien

Willi Peitz: „Aktuell laufen bei uns Planungen für ein Bürgerwindrad und eine Bürger-Solargenossenschaft. Zurzeit werden von einem Ingenieurbüro geeignete Flächen im Stadtgebiet gesucht.“

Wiljo Wimmer: „Für unsere Zukunft müssen wir die Energieerzeugung auf erneuerbare Quellen umstellen. Dabei müssen wir2012 WW Lorenz einen nachhaltigen Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie erreichen. Damit dies vernünftig gelingt werden wir auf absehbare Zeit auf die heimische Braunkohle nicht verzichten können, um die Grundlastversorgung unabhängig von Wind und Sonne zu gewährleisten.“

Fotos (privat):

Wiljo Wimmer und Klaus Lorenz am Windtestfeld Neurather Höhe

Wiljo Wimmer und Willi Peitz vor dem Verwaltungsgebäude der GWG

cityfruehling2012 plakat 250 internetTreffen Sie den CDU Landtagskandidaten Wiljo Wimmer, unsere Bürgermeisterin Ursula Kwasny und die CDU Ratsmitglieder in lockerer Atmospähre beim CDU-Tisch auf der Terasse von Haus Portz beim City-Frühling in Grevenbroich am Samstag, 28. April von 11.00 - 13.30 Uhr.

Wir freuen uns mit Ihnen bei einem leckeren Kaltgetränk ins Gespräch zu kommen! Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich warum man am 13. Mai CDU wählen sollte!!!!!