15753_r_by_maclatz_pixelio.deDie Busverbindungen sollen in den Abendstunden ausgeweitet werden. Dafür hat sich der CDU Stadtverband am Wochenende in seiner Klausurtagung ausgesprochen. Von den verlängerten Fahrtzeiten soll vor allem die Innenstadt profitieren.

Die Unionsvertreter waren sich einig: Die Verbindungen in den Abendstunden sind katastrophal. "Nach 22 Uhr fährt kein Bus mehr in die City", schildert Parteichef Benedikt Jerusalem. Wer auf den Nahverkehr angewiesen sei, habe zu dieser Zeit kaum Gelegenheit, ins Stadtzentrum oder aber in die umliegenden Orte zu fahren.

Der Gedanke an eine ausweitung der Stadtbus-Intervalle ist nicht neu, bislang wurde er jedoch regelmäßig von der Verwaltung abgelehnt. Der Grund: die hohen Kosten.

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Einer PKW-Maut, wie sie bei LKW erhoben wird, erteilten die Teilnehmer am ersten CDU-Landtagsabgeordneter Olaf Lehne, Bürgermeisterin Ursula Kwasny, Landtagskandidat Wiljo Wimmer und Stadtverbandsvorsitzender Benedikt Jerusalem (v.l.n.r.) diskutierten rege beim CDU-ForumForum im ADAC-Fahrsicherheitszentrum eine Absage. Diese führe nur zu mehr Verkehr auf Landstraßen oder gar innerstädtischen Straßen, was nicht gewollt ist. Da werden mit den LKW in Grevenbroich bereits schon negative Erfahrungen gemacht. Als Kompensation für die gewünschte Abschaffung der Kraftfahrzeugsteuer werden die Autobahnvignette und die Berücksichtigung bei der Mineralölsteuer gesehen.

 

Zu einer munteren Diskussion versammelten sich rund 50 Grevenbroicher, darunter auch Bürgermeisterin Ursula Kwasny, um beim ersten CDU-Forum das Thema "PKW-Autobahnmaut statt Kraftfahrzeugsteuer?" zu erörtern.

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434691_r_k_b_by_peter-kirchhoff_pixelio.deDie CDU in Grevenbroich hat die Reihe CDU-Forum ins Leben gerufen, um Themen auch mit Bürgerinnen und Bürgern zu besprechen, die (noch) nicht Mitglieder der Partei sind. Dabei geht es nicht um Podiumsdiskussionen, sondern um das Einbringen von vielen Meinungen. Jeder darf und soll seinen Standpunkt vertreten. Die erste Veranstaltung steht unter dem Titel "PKW-Autobahnmaut statt Kraftfahrzeugsteuer?". Hierzu wird Landtagsabgeordneter Olaf Lehne ein kurzes Eingangsstatement geben, der für sich die Frage der Veranstaltung schon mit "Ja" beantwortet hat.

 

Das erste CDU-Forum findet statt am
Mittwoch, 13. Januar 2010, 19.00 Uhr,
im ADAC-Fahrsicherheitszentrum, Elfgener Dorfstr. 1, 41515 Grevenbroich.

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Zur Spielplatzproblematik um den Spielplatz Holunderweg erklärt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Benedikt Jerusalem: 

bj-01_-_klein "Dass sich SPD und UWG gegen den Verkauf des Spielplatzes am Holunderweg in Neuenhausen aussprechen und die jeweiligen Fraktionen auch so im Rat votieren wollen, zeigt, dass beide Parteien nicht Willens und in der Lage sind, Probleme in Grevenbroich wirklich anzupacken und unpopuläre Maßnahmen mitzutragen. Der Initiative für die Erhaltung des Spielplatzes gebührt Respekt. Und kein Politiker schließt gerne einen Spielplatz. Aber es ist ein Abwägungsprozess, die vorhandenen Spielplätze in der Stadt weiter vergammeln zu lassen oder durch den Verkauf eines Spielplatzes die Mittel zu erwirtschaften, um die anderen Spielplätze zu sanieren. Die CDU hat sich für alle Kinder und Jugendliche in Grevenbroich entschieden und die zweite Möglichkeit gewählt, zumal es eine Alternative in Neuenhausen gibt - den Spielplatz am Sanddornweg. Es ist zudem ein Armutszeugnis für alle Beteiligten, dass dieser Prozess nunmehr zwei Jahre dauert. Vor dem Hintergrund der mehr als angespannten finanziellen Situation der Stadt und der sich daraus ergebenden notwendigen Konsequenzen, ist mir Angst und Bange um die politische Willenskraft von SPD und UWG, an der Zukunftsfähigkeit unserer Stadt mitzuarbeiten. Es muss allen Beteiligten klar sein, dass das Thema Spielplatz Holunderweg ein Klacks gegenüber dem ist, was in den nächsten Wochen und Monaten zu diskutieren und zu beschliessen ist. Die CDU hat jedenfalls den Mut und die Kraft, das Gesamtinteresse verantwortungsbewußt in den Vordergrund zu stellen."

42_kpt_netDer Kreisparteitag der CDU im Rhein-Kreis Neuss hat am Samstag einen neuen Kreisvorstand gewählt. Darin ist auch die Grevenbroich CDU gut vertreten. Als einer von drei Stellvertretern des neuen Kreisvorsitzenden, NRW-Verkehsminister Lutz Lienenkämper, wurde der neue Grevenbroicher CDU-Stadtverbandsvorsitzende Benedikt Jerusalem gewählt. Als weitere Beisitzer im Kreisvorstand wurden aus Grevenbroich die 25-jährige Carina Lucas, die stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Maria Becker und der Kreistagsabgeordnete Werner Moritz gewählt. "Der Grevenbroicher Union ist es gelungen, mit einem schlagkräftigen Team im Kreisvorstand vertreten zu sein. Diese Position wollen wir nutzen, um Grevenbroich im Kreis wieder mehr Gewicht zu verleihen," zeigte sich Benedikt Jerusalem vom Wahlergebnis angetan. Die Kreisparteitagsdelegierten würdigten mit der Wahl der Grevenbroicher Kandidaten auch das Bestreben, wieder Ruhe, Ordnung und die sachpolitische Arbeit in den Vordergrund der CDU in Grevenbroich zu stellen.

wimmer1_x_-_kleinMit einem überzeugenden Ergebnis wurde Wiljo Wimmer zum Landtagskandidaten der CDU für den Wahlkreis Rhein-Kreis Neuss II (Grevenbroich, Dormagen, Rommerskirchen) nominiert. Wimmer erhielt 39 von 40 möglichen Stimmen auf der Wahlkreisvertreterversammlung zur Aufstellung des Landtagskandidaten.

Wiljo Wimmer wird sich nun am 09. Mai für die CDU um den Einzug in den nordrhein-westfälischen Landtag bewerben. "Mit Wiljo Wimmer haben wir eine erfahrenen und überzeugenden Kandidaten, der unser volles Vertrauen genießt und unsere Interessen im Landtag unterstützen wird", unterstützt Stadtverbandsvorsitzender Benedikt Jerusalem die Kandidatur des 48-jährigen Vorsiteznden der CDU-Fraktion im Dormagener Stadtrat.

 

Wiljo Wimmers Werdegang:

1961: In Dormagen geboren

1980: Abitur am Bettina von Arnim Gymnasium

1980 - 1985: Grundwehrdienst und Jurastudium an der Uni Köln

1986 - 1989: Erstes juristisches Staatsexamen, Referendariat und zweites juristisches Staatsexamen

Seit 1990: Freiberuflicher Rechtsanwalt in Dormagen

Seit 1987: Mitglied der CDU

Seit 1994: Mitglied des Rates der Stadt Dormagen

Seit 1996: Zunächst stellvertretender und seit 2000 Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Dormagen

Seit 1998: Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Stadt Zons

Familienstand und Privates: Verheiratet mit Ehefrau Katharina, zwei gemeinsame Kinder im Alter von 19 und 15 Jahren. Seit über 40 Jahren im Schützenwesen, daneben seit zwei Jahren Vorsitzender der KG Rot Weiß Feste Zons und Schalke-Fan. 

ursula_kwasny_rathausIn der Ratssitzung am 05. November 2009 wurde Ursula Kwasny  als Bürgermeisterin von Grevenbroich vereidigt. In Ihrer Antrittsrede verdeutlichte Grevenbroichs neue Bürgermeisterin ihren Willen, die Probleme unserer Stadt im Zusammenwirken mit allen Fraktionen anzupacken. Es sei kein leichter Weg, den es zu beschreiten gilt, aber sie ist Willens diesen Weg zu gehen.

In derselben Ratssitzung wählte der Stadtrat Bertram Graf von Nesselrode zum 2. stellvertretenden Bürgermeister Grevenbroichs.

Ursula Kwasny wurde in der Kommunalwahl am 30. August 2009 als erste Frau in der Stadtgeschichte in das Amt der Bürgermeisterin von Grevenbroich gewählt. Ihre Amtszeit beträgt sechs Jahre.