borzestowski_und_wimmer_beim_jugend-landtag_2010Am 7. Oktober war es wieder soweit: Für drei Tage übernahmen 181 Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren beim 3. Jugend-Landtag die Rolle eines Abgeordneten . Statt nur auf der Besuchertribüne Platz zu nehmen, durften sie dann über jugendrelevante Themen debattieren und entscheiden. Auf dem Platz von Wiljo Wimmer saß Max v. Borzestowski aus Grevenbroich.

Die Themen, mit denen sich die Jugendlichen beschäftigten, wurden von jugendlichen Helfern vorbereitet, die selbst im letzten Jahr Teilnehmer waren: "Europa voran bringen" sowie "Schulen sollen Ehrenämter fördern". Zu den vorbereiteten Themen wurden auch Experten für öffentliche Anhörungen eingeladen.

Darüber hinaus konnten die teilnehmenden Jugendlichen selbst Themen in Form einer "Aktuellen Viertelstunde" beantragen und debattieren. Themen dieser "Aktuellen Viertelstunden" waren "Integration durch Bildung", "Bundeswehr an Schulen", sowie "Schulden von heute zu Lasten von morgen".

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autogramm_a4_groehe_17.02.2010_neutraler_hintergrund_-_kleinDie CDU ergänzt ihre anstehenden Regionalkonferenzen durch eine Teilnahmemöglichkeit im Internet: Seit heute können Mitglieder in einer "Virtuellen Regionalkonferenz" Fragen über www.cdunet.de an die Parteiführung stellen und die bislang gestellten Fragen anderer Mitglieder bewerten. Die daraus erzielten Ergebnisse finden später Eingang in die CDU-Regionalkonferenzen, die im Oktober und November in ganz Deutschland stattfinden. "Wir wollen alle in unserer Partei für die politische Diskussion gewinnen - auch Mitglieder, die keine Gelegenheit haben, persönlich an den Parteiveranstaltungen teilzunehmen", betont CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe. Die zehn Fragen, die von den Mitgliedern am höchsten bewertet wurden, werden zudem von der Parteivorsitzenden Angela Merkel in einem Video-Interview beantwortet. "In dieser für unser Land entscheidenden Zeit", so der Generalsekretär, "wollen wir so viele Mitglieder wie möglich in die Diskussion einbinden."

Virtuelle Regionalkonferenz im CDU-Mitgliedernetz unter: www.cdunet.de.
431910_r_by_dieter-schtz_pixelio.deDie CDU-Frauenunion führt ihre Gesprächsreihe "Politischer Montag" am 04.10.2010 fort. Thema  ist diesmal "Schullandschaft in Grevenbroich":

Wie sieht die Schullandschaft bei uns in Grevenbroich aus? Wie könnte sie sich entwickeln? Wie wirkt sich der demographische Wandel aus? Hierzu nimmt für die CDU-Fraktion Grevenbroich Frau Irmintrud Berger Stellung. Frau Berger ist Vorsitzende des Schulausschusses in Grevenbroich. Danach freuen sich die  CDU-Frauen auf interessante Diskussionsbeiträge.

Eingeladen sind wie immer alle Interessierten. Die Veranstaltung findet im Haus Portz am Markt um 20.00 Uhr statt.
wimmer1_x_-_kleinDie Veränderung der Zusammensetzung der Altersstruktur unserer Gesellschaft, der demographischer Wandel, wird und muss in den kommenden Jahren zunehmend das Handeln von Politik und Wirtschaft beeinflussen.

Dies gilt auch für den Finanzsektor. Seniorinnen und Senioren führen Bankgeschäfte meist ausschließlich bei ihrer Hausbank aus. Bislang bietet nur ein geringer Teil der Banken altersspezifische Produkte an, obwohl die Generation der über 50jährigen bei vielen etablierten Banken und Sparkassen fast die Hälfte aller Kunden ausmacht.

Bei der Vergabe von Krediten an Seniorinnen und Senioren sind Banken oft zurückhaltend. Übliche Annuitätendarlehen eignen sich auf Grund ihrer langen Laufzeiten von 25 bis 30 Jahren nicht für Seniorinnen und Senioren. Immobilienkredite, kleine Verbraucherdarlehen, Überziehungslinien, Kreditkarten oder Ratenzahlung: die Geldinstitute fürchten, dass Menschen ab einem gewissen Alter ihre Schulden nicht mehr restlos abbezahlen können. Ob sie schuldenfrei sind, eine üppige Rente beziehen oder besonders vermögend sind ist dabei oft nicht relevant. In der Regel gilt:  je älter der Kunde, desto kleiner die Chance, Geld zu erhalten.

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wimmer1_x_-_kleinDas soll das Motto der Aktivitäten im Landtag von Wiljo Wimmer als direkt gewählter Abgeordneter für Grevenbroich, Dormagen und Rommerskirchen sein. Die Erfahrungen aus seiner langjährigen Mitgliedschaft im Rat werden ihm bei seiner künftigen Arbeit als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Kommunalpolitik sicherlich zu Gute kommen. Außerdem wird er dem Petitionsausschuss des Landtages angehören, der in etwa 5.000 Fällen pro Jahr den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes bei Ungerechtigkeiten, Benachteiligungen oder ungleicher Behandlung durch staatliche Stellen Hilfestellung gibt.

Daneben wird er sich als stellvertretendes Ausschussmitglied in den Arbeitskreisen „Wirtschaft, Mittelstand und Energie", „Haushalt und Finanzen" sowie „Recht" engagieren.