Foto KlausurtagungAuf der CDU Klausurtagung im münsterländischen Billerbeck hat die Fraktion schnell feststellen müssen, wie frustrierend derzeit die kommunale Politik ist, im Besonderen in Grevenbroich.

Aufgrund des Sanierungsplanes, der außer Frage sehr wichtig und zielführend ist, haben die Grevenbroicher Politiker keine Möglichkeiten zur Einbringung von bürgernahen Projekten in den Haushalt. Im Gegenteil, durch stetig steigende Kosten an anderen Stellen wird das Sanierungsziel gefährdet. So kann es nicht weitergehen!

Dass dies leider auch in anderen Kommunen und Städten der Fall ist, wissen alle. Darum ist es höchste Zeit für Landes- und Bundespolitiker, dass deutlich mehr finanzielle Mittel nicht nur für Großprojekte, sondern für den Bürger zur Verfügung gestellt werden!      Konnexität sieht anders aus.

Nach drei Tagen Studium des Haushaltes und vielen Diskussionen um nicht zu realisierende Maßnahmen stieg der Frustpegel enorm, aber die Bereitschaft zur Sendung deutlicher und teils nicht verwaltungsfreundlicher Signale stieg damit ebenfalls. Neben einigen guten Ansätzen, welche in den nächsten Tagen noch konkretisiert werden müssen, wurden bereits zwei Themenbereiche konkret in Anträge umgesetzt.

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würdige Begleitung am LebensendeEinladung der Frauen Union Grevenbroich zum Diskussions- und Informationsabend:

" Würdige Begleitung am Lebensende"

am Freitag, 28.10.2016 von 19.00 - 21.00 Uhr

im Kreishaus Grevenbroich, Kreissitzungssaal, 1. Etage

Auf der Schanze 4 in 41515 Grevenbroich

Die Veranstaltung findet mit unserem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe unter der Schirmherrschaft des Landrates Hans-Jürgen Petrauschke statt.

Neben einem Impulsreferat des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe berichten Expertinnen und Experten aus der Palliativmedizin, dem Familien- und Erbrecht, der Jonas-Hospizbewegung und dem Bestattungswesen aus ihrer täglichen Arbeit und beleuchten das Thema.

Sie schildern aus medizinischer und rechtlicher Sicht, sowie zur Sterbebegleitung und Bestattungsvorsorge, Wege und Möglichkeiten auf, Menschen in ihrer letzten Lebensphase schmerzfrei und würdig, mit Liebe und Verständnis zu unterstützen und ihnen und ihren Angehörigen Sorgen und Ängste zu nehmen. 

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

AnsgarHeveling hiresIn vielen Ländervergleichen ist Nordrhein-Westfalen derzeit Negativbeispiel. Dies gilt leider nicht nur für die Kriminalitätsrate in unserem Land, sondern auch für die Aufklärung von Straftaten.

Die Defizite der Inneren Sicherheit sind vielfältig: die Arbeitsüberlastung sowie der Personalmangel bei den Sicherheitskräften, die Gründung zahlreicher Bürgerwehren oder der extrem hohe Absatz von Pfefferspray sind deutliche Alarmzeichen.

Daher laden wir Sie herzlich zu unserer Vortragsreihe am 12. September ab 19.00 Uhr zu dem Thema "Innere Sicherheit" mit dem Bundestagsabgeordneten Ansgar Heveling, Vorsitzender des Innenausschusses,in den Rittersaal des Alten Schlosses in Grevenbroich ein.  

ApfelwieseAntrag für die Ratssitzung am 07. Juli 2016:

weitere Anträge finden sie hier:

http://www.cdu-grevenbroich.de/unsere-fraktion/aus-der-fraktion

Der Rat der Stadt Grevenbroich beauftragt die Verwaltung, auf dem Gelände an der Apfelwiese / Fläche des ehemaligen Aussichtsturms Sand anzuschütten, um dort einen natürlichen Erftstrand entstehen zu lassen.

Begründung: An vielen Flüssen gibt es natürliche, kleine Sandstrände. Durch Anlegen dieses Strandes, würde unser zentrales Naherholungsgebiet rund um die Apfelwiese aufgewertet.

Die Erft würde, wie auch schon durch diverse Anträgen verschiedener Fraktionen vorgeschlagen, erlebbar gemacht.

Für Familien, Kinder und Jugendliche würde der Erholungs- und Freizeitwert in Grevenbroich deutlich erhöht.

Der von uns genannte Platz am ehemaligen Aussichtsturm wird auch jetzt schon in ähnlicher Weise von vielen Personen genutzt, jedoch könnte man durch eine solche, im Verhältnis einfach und kostengünstige Maßnahme, eine deutliche Verbesserung schaffen. Wie auch an anderen natürlichen Stränden (z.B. am Rhein) wären außer der Aufstellung eines evtl. Müllbehälters keine sonstigen Maßnahmen durchzuführen.