ZusammenarbeitAntrag zum Hauptausschuss am 27.11.2014

Die Verwaltung wird beauftragt, durch interkommunale Zusammenarbeit Einsparungen zu erzielen, insbesondere im Bereich

 

Personal-/Gehaltsabrechnung,

Inkasso,

Beratungstätigkeit mit Schutzfunktion

Reinigungskräfte

Bereich Geodaten und Vermessung

Begründung:

Ziel muss es ein, alle notwendigen Arbeiten und Dienstleistungen zu erledigen, Synergien zu nutzen und somit die eigene Verwaltung personell und organisatorisch zu verschlanken.

Bei Hausmeistern und Reinigungskräften sollten weitere Alternativkonzepte überprüft werden.

Spielplatz kampAntrag zum Hauptausschuss am 27.11.2014

Die Verwaltung wird beauftragt das erfolgreiche Spielplatzkonzept der letzten Jahre auch für die Jahre 2015 – 2020 fortzuführen und dem Jugendhilfeausschuss in seiner nächsten Sitzung ein Konzept vorzulegen.

Begründung:

Das Spielplatzoptimierungskonzept hat mit den in den letzten fünf Jahren zusätzlich zur Verfügung gestellten Mitteln erheblich zur Verbesserung der Spielplatzsituation in Grevenbroich beigetragen. Der Erfolg dieser Maßnahme sollte auch nach Beendigung 2014 ab 2015 seine Fortsetzung finden.

karte-der-landesgartenschau-grevenbroich-1995Antrag zum Hauptausschuss am 27.11.2014

Die CDU Fraktion beantragt, den Zuschuss über die Fördermittel der Maßnahme „Stadtumbau West“ (erweitertes und neues Maßnahmenpaket im Bereich ISEK) zu beantragen und bei Genehmigung den Eigenanteil in den Haushalt einzustellen. Die Förderung soll zur Schaffung einer „grünen Achse“ als fußläufige Verbindung von Stadtpark bis zum Bend verwendet werden.

Begründung:

Der Innenstadtbereich von Grevenbroichstellt mit seinen zentral gelegenen Grünflächen eine Besonderheit dar. Durch die Schaffung einer fußläufigen Verbindung derart, dass durch geeignete Querungshilfen im Bereich der Straßenzüge (Pflaster), optische Wahrnehmung oder auch Beschilderung dieses als „grüne Achse“ zur Steigerung der Attraktivität verbessert werden kann. Ziel ist es die vorhandenen Grünflächen vom Stadtpark über die Innenstadt, über das Alte Schloss bis hin zum Bend (Tiergehege) in Form eines attraktiven Fußweges miteinander zu verbinden. Das vom Land NRW neu geschaffene Förderprogramm „Stadtumbau West“ bietet hier eine gute Möglichkeit dieses mit dem bereits beantragten ISEK-Förderprogramm zu kombinieren.

231Heizung2Antrag zum Hauptausschuss am 27.11.2014

Die Verwaltung wird beauftragt, die Planung, die Erstellung und die Wartung der städtischen Heizungsanlagen in Form eines Contracting an einen örtlichen Energieversorger zu vergeben.

Begründung:

Aufgrund der Haushaltslage ist ein erheblicher Sanierungs- und Investitionsstau in diesem Bereich angefallen. Einige Anlagen entsprechen nicht mehr den Emmissionsrichtlinien

(Abgasverluste) und müssen außer Betrieb gesetzt werden.

Andere Anlagen entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik.

Der erfolgreiche Anbieter muss neben der Fach- und Sachkompetenz auch einen 24 Stunden (Not)-Dienst nachweisen.

371914 r k b by tobias-dietz pixelio.deAntrag zum Hauptausschuss am 27.11.2014

Wir beantragen eine dezidierte Auflistung der Mehrkosten von

  • 1,3 Mio. € für den Umbau der Feuerwache Lilienthalstraße
  • 1 Mio. € für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Frimmersdorf/Neurath.

Begründung:

Die Kostensteigerung von 1,3 Mio. € für den Umbau der Feuerwache Lilienthalstraße wurden mit der Erhöhung der HOAI bzw. Preissteigerungen der Materialkosten in der letzten Ratssitzung erklärt. Dies ist für uns nicht nachvollziehbar. Eine Erhöhung von ca. 600.000,- Euro sehen wir als realistisch an.

Die darüber hinaus gehenden Kosten bitten wir einzeln aufzulisten.

Ebenfalls ist es beim Neubau des Feuerwehrgerätehauses Frimmersdorf/Neurath zu Mehrkosten von 1 Mio. € gekommen die nicht nachvollziehbar sind, auch hier bitten wir um eine Kostenaufstellung.