JugendlicheAntrag für den Hauptausschuss am 19.11.2015

Unter Einbeziehung der Wirtschaftsförderung wird die Verwaltung beauftragt, zur Verbesserung der Infrastruktur für Jugendliche ein Konzept zu erarbeiten und dieses dem Rat in seiner ersten Sitzung im Jahr 2016 vorzustellen.

Begründung:

Die Grevenbroicher Innenstadt ist im Hinblick auf ihr Angebot für junge Menschen nicht ausreichend aufgestellt.

Der Wunsch vieler Jugendlicher wurde dahingehend geäußert die Innenstadt durch gezielte Treffpunkte in geeigneten Lokalen oder Cafés sowie durch Geschäfte mit jugendlicher Mode (H&M, o.ä) zu attraktiveren.

Durch die Eröffnung eines "Jugendgastronomiebetriebs" (z.B. Extrablatt) wird die Attraktivität der Innenstadt insbesondere für junge Menschen gesteigert. Durch verstärkte Außengastronomie wirkt die Innenstadt auch im Allgemeinen lebendiger und einladender, wodurch auch ein positiver Effekt für die in der Umgebung angesiedelten Geschäfte erzielt wird.

Hierzu sollte die Wirtschaftsförderung beauftragt werden Gespräche mit Eigentümern und Betreibern zu führen.

Laub

Schön, dass die Verwaltung unseren Vorschlag umgesetzt hat und wie von uns als Alternative vorgeschlagen, Laubcontainer aufgestellt hat!

 

 

Antrag für den Rat am 23.04.2015

Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob im Rahmen der Straßenreinigung auch das Laub an definierten Gehwegen entsorgt werden kann. Die Ergebnisse sollen im Arbeitskreis Abfallentsorgung vorberaten werden.

Begründung:

Die Städtischen Bäume sind ein wesentliches und prägendes Element des Stadtbildes. Dies kommt der Allgemeinheit zu Gute, bürdet aber den Anwohnern im Herbst eine große Menge Arbeit auf. Es ist daher zu prüfen, ob an definierten Standorten die Laubbeseitigung auch auf den Gehsteigbereich ausgedehnt werden kann.

Die betroffenen Gehwege sind in einer Auflistung zu erfassen. Dieser Antrag zielt nicht auf eine generelle Freistellung der Laubbeseitigung durch die Anleger, sondern auf wirkliche Problemflächen in denen extreme Mengen an Laub durch unmittelbar vor dem Grundstück vorhandene große Straßenbäume anfallen.

Zur Definition der Unzumutbarkeit könnte der Stammumfang des Baumes oder ein Eintrag der o.g. Reinigungsbereiche in die Objektliste nach Inaugenscheinnahme durch den Fachausschuss erfolgen, analog der Handhabung bei zu fällenden Bäumen aus der Baumschutzsatzung.

Alternativ bitten wir zu Prüfen ob die Aufstellung von kostenlosen Containern möglich ist, in die das Laub durch die Anwohnern entsorgt werden kann.

LaubAntrag für den Rat am 23.04.2015

Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob im Rahmen der Straßenreinigung auch das Laub an definierten Gehwegen entsorgt werden kann. Die Ergebnisse sollen im Arbeitskreis Abfallentsorgung vorberaten werden.

Begründung:

Die Städtischen Bäume sind ein wesentliches und prägendes Element des Stadtbildes. Dies kommt der Allgemeinheit zu Gute, bürdet aber den Anwohnern im Herbst eine große Menge Arbeit auf. Es ist daher zu prüfen, ob an definierten Standorten die Laubbeseitigung auch auf den Gehsteigbereich ausgedehnt werden kann.

Die betroffenen Gehwege sind in einer Auflistung zu erfassen. Dieser Antrag zielt nicht auf eine generelle Freistellung der Laubbeseitigung durch die Anleger, sondern auf wirkliche Problemflächen in denen extreme Mengen an Laub durch unmittelbar vor dem Grundstück vorhandene große Straßenbäume anfallen.

Zur Definition der Unzumutbarkeit könnte der Stammumfang des Baumes oder ein Eintrag der o.g. Reinigungsbereiche in die Objektliste nach Inaugenscheinnahme durch den Fachausschuss erfolgen, analog der Handhabung bei zu fällenden Bäumen aus der Baumschutzsatzung.

Alternativ bitten wir zu Prüfen ob die Aufstellung von kostenlosen Containern möglich ist, in die das Laub durch die Anwohnern entsorgt werden kann.

Verkehrsspiegel

Antrag für den Rat am 23.04.2015

Die Verwaltung wird beauftragt, gegenüber der Einmündung der Fischerstraße in die Neusser Straße einen Verkehrsspiegel anzubringen, um eine bessere Einsicht in die Neusser Straße zu gewährleisten. Zur Kostenreduzierung soll der Verkehrsspiegel nach Möglichkeit an der vorhandenen Laterne angebracht werden.

Begründung:

Für Fahrzeuge die aus der Fischerstraße auf die Neusser Straße einbiegen ist die Situation sehr unübersichtlich. Damit die Friedrichstraße nach rechts eingesehen werden kann, ohne in den Verkehrsraum der Friedrichstraße eindringen zu müssen, ist eine Hilfseinrichtung unerlässlich. Diese Maßnahme dient somit sowohl den Abbiegern aus Richtung Fischerstraße, als auch dem fließenden Verkehr der Neusser Straße. Des Weiteren wird auch eine Verbesserung für Radfahrer und Fußgänger geschaffen, da die Autofahrer sich besser auf diese konzentrieren können und die Betrachtung des Verkehrs stark erleichtert wird.

FeuerwehrwagenAntrag für den Rat am 23.04.2015

Wir beantragen die baldmöglichste Umsetzung von Feuerwehrfahrzeugen wie folgt:

1.

HLF 10/6 (ehemals LF8/6, Kennzeichen NE-207, Baujahr 1992) vom derzeitigen Standort Feuerwehrhaus Löscheinheit 29 Neukirchen, Wehler Straße, an den Standort Hauptwache, Löscheinheit 21 Stadtmitte, Lilienthalstr. 1.

2.

TLF 2000 (ehemals TLF 8/18, Kennzeichen NE-2893, Baujahr 1985) an den Standort Feuerwehrhaus Löscheinheit 29 Neukirchen, Wehler Straße.

Begründung:

Der bislang gültige Brandschutzbedarfsplan in der Version vom 03.09.2009 sowie der Entwurf des Brandschutzbedarfsplanes in der Version vom 26.01.2015 weisen für den Standort der Löscheinheit 29 Neukirchen den Bedarf zur Stationierung eines Tanklöschfahrzeuges aus.

Um Bereits jetzt die Menge des mitgeführten Löschwassers auf den Fahrzeugen der Löscheinheit Neukirchen zu erhöhen, halten wir die kurzfristige Umsetzung des TLF 8/18 (ehemaliges Fahrzeug der Löscheinheit Frimmersdorf) für dringend geboten. Demzufolge ist vom geplanten Verkauf dieses Fahrzeuges abzusehen.

Obwohl das TLF 8/18, amtl. Kennzeichen NE-2893, bereits seit nunmehr 30 Jahren in Dienst steht, ist der technische Zustand nach den uns vorliegenden Informationen so gut, dass es problemlos bei Brandsicherheitswachen und für die Maschinistenausbildung genutzt werden konnte und wird. Es ist daher nach unserer Auffassung für den Einsatz- und Übungsdienst geeignet und so lange am Standort Neukirchen vorzuhalten bis ein Nachfolgefahrzeug in Dienst gestellt werden kann.

Eine Erhöhung des auf den beiden Einsatzfahrzeugen HLF 10/6 der Löscheinheit Neukirchen mitgeführten Löschwassers (bislang 2 x 600 Liter = 1.200 Liter) auf dann 2.700 Liter (600 Liter auf HLF 10/6, NE-242, und 2.100 Liter auf TLF 8/18, NE-2893), ist bedingt durch die Lage am Rande des Stadtgebietes mit teilweiser unzureichender Löschwasserversorgung sicherlich empfehlenswert.

Das der Löscheinheit 21 Stadtmitte sodann zuzuordnende HLF 10/6 (NE-207, Baujahr 1992) würde bei dieser Löscheinheit den Bedarf eines zweiten Löschfahrzeuges bis zu Indienststellung des neuen HLF 10/10 decken. Auch bei diesem Fahrzeug ist der technische Zustand nach den uns vorliegenden Erkenntnissen so gut, dass es für den Einsatz- und Übungsdienst geeignet ist. Zudem würde dieses Fahrzeug am Standort Hauptwache für den Übungsdienst der Jugendfeuerwehr zur Verfügung stehen.

Auf Grund der Personalverfügbarkeit an den Standorten Löscheinheit 29 Neukirchen (18 Feuerwehrangehörige) und Löscheinheit 21 Stadtmitte (31 Feuerwehrangehörige) können beide Einsatzfahrzeuge nach Umsetzung gemäß unserem Antrag personell besser besetzt werden.