SchlossbadSchloßbad Neubau

Die CDU setzt sich für einen Neubau des Schloßbades in Grevenbroich Stadtmitte in dem Bereich neben dem alten Schloss ein.

Das alte Gebäude soll abgerissen werden. Das gesamte Areal soll dem GWG zum Bau und Betrieb eines Bades zur Verfügung gestellt werden.

Die Pläne wurden in der Presse zwischenzeitlich bekannt gemacht. Die Firma C o n s t r a t a, ein renommierter Badkonstrukteur und Erbauer, hat Vorschläge für die Planung unternommen. Diese Planung ist geeignet, den Bedürfnissen und Kriterien gerecht zu werden, die für ein neues Schloßbad zu gelten haben.

Der Landrat hat inzwischen die Genehmigung für die Erbauung eines Hallenbades erteilt. Hinsichtlich des Freibades steht die Genehmigung noch aus und hängt davon ab, ob der steuerliche Querverbund realisiert werden kann. Die Chancen für einen steuerlichen Querverbund sind als positiv zu beurteilen. Das GWG als Energieunternehmen hat die Möglichkeit, über steuerliche Einsparungen die Investitionen für das Bad zu finanzieren. Für die Stadt entsteht der Vorteil, dass ein Neubau unter Berücksichtigung aller energetischen Erfordernisse statt des bisher noch existenten Altbaus errichtet wird mit der Folge, dass in Zukunft erhebliche Energieeinsparungen vorgenommen werden können.

Die Kosten der Energieeinsparungen werden, falls der steuerliche Querverbund genehmigt wird, erheblich geringer sein als die derzeitig von der Stadt jährlich zu tragenden Kosten.